en faveur du Theatre contre les siens (ob unter Begleitung von Mu-usurpations de 1opéra, Amst. 1780. fis, weiß id) nid)t?) gesungen wor-8- Gegen die, durch Gluck bewirkte den; und die Maskeraden u. d. wa«llmschaffung der frz. Trauerspiele in ren gewöhnlich nüt Musik und TanzOpern.) ^— wckhrlin (Ueber die verbunden, und wurden, besonders
Opera zu Paris, imqtcnBd. S- 13;s. Chronologen.)'— Observât, für l’o-pera Chimène de MM. Guiilard etSacchini ... im ]ourti. Encyc!.von, 1 .1784. May S. 81.) —- J.$. ReicvarO (An dasMusikal.Publ.s franz. Oper», Tamcrlan undPan-thce, betreffend, Hamb. 1787-8-) —Mosll. Rosette Lreprax (Mem. fürla Musique actuelle, im Journ. En-c) cl. v. I. 1789, May S-50b.) —Le Texier (Idées fur l'Opera , pres.à MM. les .Souscripteurs, lesActio-naires et les Amateurs de ce spec-tacle, Lond. 8.) — S. auch dasX! Kap. im gten Bde. von Ch-Bur-ncys Hist. ofMusic. — ■— Samm-lungen fran;ösischer (Dpecn; Rec.général des Opera, repres. p. FA-cad. Roy. de Musique, P. 1703-1745.12. 16 Bd.— Rec.des OperaR. Amst. 17,,. 12. ,3 Bde. — Eineähnliche Samml. Par. 1726. 12.
13 Bde.-S. übrigens die, bey
dem Art. Drama, S. 427 u. f. an-gezeigten, von der Geschichte desfranzösischen Theaters überhaupthandelnden Schriften. —
Geschichte der Gper in England:Die Einführung der eigentlichen Operin England wurde durch die, in ver-schiedenen regelmäßigen Trauerspie-len befindliche, und bey der Vor-stellung gesungene Chöre, und durchdie Masques, Maskerades, Inter-ludes, Entertainements n. d. m.vorbereitet. Das erste, eigentlicheenglische Trauerspiel, Gordobuc,oder Ferrep und Porrex (welches imlken Bd. der 8eleft Collection ofold Plays, S. 99 u. f. 2te Allst, sichstndet, und im I. 1561 aufgeführtivurde) hat schon Chöre, welche,tvie sich aus Wartens bist. of Poe-tr y> Bd.z. ©.376. ergiebt, wenig-
unter Carl dem ersten, häufig, undmit Decorationen und Maschinen«werk von Jnigo Jones versehen, ge-spielt. Eine der ersten derselben wardie Mask von Ben Johnson, welcheLaniere im Recitativ-Styl gesetzthatte, und die im J. ,617 aufgeführtwurde. Hierauf folgten mehrere,als der Triumph des Friedens, vonI. Ehirley, im I. 1633, welchesvon W. Lawes und Sim. Jves warin Musik gesetzt, und wozu besondreDecorationen von Jnigo Jones wa-ren gemacht worden. Ein sogenann-tes, im I. 1636 zu Richmond ge-spieltes Entertainement of theKingand Queen hatte Ch. Hooper in Mu-sik gesetzt; und Carl der zweyte, alsPrinz von 6 Jahren tanzte darin;die Love’s Mistress, or the Queen’sMasque von Th. Heywood wurde,in eben diesem Jahre, mit sehr vie-lem Maschinenwerk von Jnigo Jo-nes vorgestellt. So viel Aehnlichessie aber auch schon mit der Oper hat-ten : so fehlte ihnen doch ein wesent-licher Bestandtheil derselben, näm-lich das Recitativ. In den bürge»lichen Kriegen waren zwar Trauer-und Lustspiele, aber nicht Mustk,spiele verboten, und so schrieb Will.D'avenant unter andern sein Enter-tainement at Rutlandshouse, byDéclamation and Musik aster themariner of the Ancients, welchesim Iahte 1656 in dem RutlandschenHause aufgeführt, und wozu die Mu-sik von den H. Ch. Colemann, H. Cook,H. Lawes und G. Hudson gemachtwurde, dergestalt daß Wood (in Ath.Oxon. 2. S. 293) sich kein Beden-ken macht, es eine italienische Operzu nennen, obgleich die Musik nurmit der Rede abwechselt, und nurwenige Verse darin eigentlich gesun-Gg; gen