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gen werden. Im I. i6?8 wurde indem Cockpit The Cruel ty of theSpaniards in Peru, expreffed byinstrumental and vocal Musik, andby Art of Perspective in Scene? ge-spielt; aber auch dieses war nicht ei-gentliche Oper. Der Einrichtungderselben kommen indessen D'avenantsSiege of Rhodes, in der Gestalt,worin er ursprünglich erschien, undsein Play-houfe to be let, schonnaher; und wie er bald nach derWiedereinsetzung Carl des zweyten(im I. 1660) die Aussicht über dieeine der neu errichteten Schauspie-lergesellschasten erhielt, erschienensie auf den Theatern, und D'ave-nant bemühete sich zugleich, durchVerzierungen und Maschinenwerk dieBühne anziehender und der Oper fä-higer zu machen (S. sein Leben B- 2.S. 78 in Cibbers, oder vielmehrEhiles Cives) so wie Dryden in denSturm des Shakipeare, durch eineUmarbeitung, mehr Gesang undMaschinenwerk (im J. 1669) zu brin-gen suchte. Im Jahre ,674 wurdeAriadne, or the Marriage of Bac-chus, aus dem Französischen gezo-gen, und von L. Grabut, einem ge-bohrnen Franzosen, in Mnstk ge-setzt, im I. 1675 Psyche, eine Opervon Th. Shadwell (71692); im I.1677 die Circe des Ch. D'avenantCt t714) in Musik gesetzt von Ban-nister; im I. ißZzAlbion und Alba-nius von Dryden, in Musik gesetztvon Grabut; im I. >692 dieFeyen-königin, mit Musik von Purcell; imI. >697 der Brutus of Alba, or Au-gusta’s Triumph von G. Powell(71714) und in eben diesem, unddennächstfolgenden Jahren, verschiedenemusikalische Zwischenspiele und Co-médien von Pierre Motteux (7,717)in Musik gesetzt von Eccles, Jcr.Clark und Finger; im Jahre 1700The -Grave or Love’s Paradife vonI. Oldmizon, eine Oper; im Jahre1701 The Island Princess, or the
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Générons Portugueze, von P.Mottcux, in Musik gesetzt von Par-cel, Clark und Leveridge; und dieVirgin Prophetefs or the Fate ofTroy von Elk. Settle (71724)001.gestellt. Auch gehören in diesen Zeit.punkt noch einige Stücke von Th.d'Urfey (7 1723) als Cynthia undEndimion u. a. m. welche, unter demTitel, New Operas, L. 1721. 8-gesammelt erschienen. Im I. 170;wurde das neu erbaute Theater zuHaymarket mit einer aus dem Jta<lienischen übersetzten Oper, derTriumph der Liebe, eröfnet. (6.Dodsley's Vorrede zu den Seiest016 Plays» E- >02. und VanbrughsLeben im 4ten Bd. E. 107 von ©>bcrs Lebensbeschreibungen. ) Sonennt wenigstens der zuletzt ange-führte Schriftsteller das aufgeführteStück, und sagt, daß die Musik da-zu italienisch gewesen; allein diesenTriumph der Liebe habe ich nicht inden verschiedenen Eeschichtbüchernder englischen Schaubühne, wohlaber einen Tempel der Liebe, von P-Motteux, gedruckt imJ. 1706. daringefunden, und es ist nicht wahr-scheinlich, daß die Musik dazu ita-lienische Opernmusik gewesen. Dicherschien darauf erst bey Gelegenheitder aus dem Italienischen gezogenenOper Arsinoe. Dieses sagt Addisonausdrücklich im Spectator, N- >8-und Th. Clayton (welcher in demCompanion to the play-houfe, alsVerfasser der Musik dieses Stückesgenannt wird) in der Vorrede derAusgabe desselben von >707, „daßer das Stück, und zwar, wie ersich ausdrückt,! in sehr gemeineSchreibart übersetzen lassen, weilschwache und prosaische Ausdrückesich am besten zur italienischen Musikschickten; daß die Musik in italieni-schem Geschmacke sey, daß er da-durch die italienische Musik auf demenglischen Theater einführen wollen,welches vorher «och nicht versucht
worden,