Rom
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von Pifan (1411) Gedichtî (S. Gou-jets Bibl. franc. Sgt>. IX. S- 156.)so wie Al. Ehartier Cbendaf. ,75.174. u. v. a. m. und Warten in derNist. ok Engl. Poetry , Bd- 2. Emen-dât. fol. 9. 2. führt französische Ge-dichte von Gower (1350) an, wel.che den Titel Balades or Sonetsführen, wovon die Stanzen Re-frains haben, u. deren Inhalt Liebeist. — Einzeln sind deren geschrie-ben worden, vorzüglich von Franc.20*3. Pac. ve Moncrif (11770.Oeuvr. Par. 1769. 12. 4 Bd. derenbesserer Theil in Romanzen besteht.)— Lerguin (Romances 1776. 8-verm. 1777. 8- Jmgl. bey s. Idylles1777 - 8 ) — Fer»ry (L’Hermitage1769. 8- aus dem Engl.) — Fahrev'Eglantine (Les ^mans de Beau-vais 1777. 8. Ein wirklich schönesGedicht.) -- I. G. Ferrary (Oou-Le Rom. nouv. »792. mit der Mu-sik.) — Al. ve Tilly (SixRom. 1792.mit der Musik.) — L. F. Iauffret(Romances histor. 1794. mit Musikvon Mehul; es sind ihrer 20.) —Deckampcener (Six Romane, mitMusik von Garât.) — Garar (LaComplainte du Troubadour 1794.mit Musik.) Auch finden sich de.ren in den Musenalmanachen vonMde. d'Andremont, Leonard, de Cas-se, La Harpe, Franc, de Neuscha.leau, Maréchal!, d'Ussteur, Berlin,Mde. de Bourdie, de Leyre, Cailly,Gräfinn Beauharnais, Mnrville,Garnier, Grouvelle, Aude, Florian
Andrieu, Monvell u. a. m.-
Sammlungen; Recueil de Roman-ces histor. tendres et burlesquestant ane. que modernes, avec lesairs notes, Par. 1767-1773. 8- 2Dde. — Nouveau Rec. de Roman-ces , Par. 1778. 8- --
In englischer Sprache: Was, inden frühern Zeiten bey den Englän-dern Romanze hieß, war auch, wiebey den Italienern, Erzählung vonRitterchatenz und Nachrichten da-
von finden sich bey dem Art. Helden,gevichr. — Die spätern, hieher ei.gentlich gehörigen Gedichte, führenden Nahmen von Balladen) und sindin den Reliques of ancient EngiishPoetry .... Lond. 1765. 8- 3 Bd.— Old Balads, bist. and. narrative,Lond. 1777. 8- 2 Bd. 1784. 8- 4Bd. — Select Scottish Ballads,Lond. 1781-178? 8 2 Bd. Verm.1785- 4 Bde. — In dem 2ten Ban-de S. 185 U. f. der Select Collec-tion ofEnglifb Songs, Lond. 178;-8- 3 Bd. aufbewahrt worden. Die-se alten Gesänge sind indessen nichtälter, was auch über ihr hohes Al-ter gesagt worden ist, als aus denZeiten der Königinn Elisabeth. Die-ses gesteht selbst der Herausgeber derletzten Sammlung (Vorrede S. XI.)Aber in jenen Zeiten sind deren nochviel mehrere, von eigentlichen Volks-dichtern, geschrieben worden, wiees schon, unter andern, aus einerStelle im iten Theile von Ehakspea-res Heinrich dem 4ten erhellen wür-de, wenn wir nicht aus einer Stellein Percys Abhandlung über dieMinnesänger (Reliques. Vol. I. L.XX VI. 2te Ausgabe) wüßten, daßnoch viele Sammlungen davon übrigsind. Auch gehört noch in diesenZeitpunkt (1521) das bekannte Nut-browne Mayde, welches Prior umsI. 1718 (unglücklich) paraphrasirte,und das, nach dieser Paraphrase,Altenb. 1772. 8- deutsch gedrucktworden ist.i — In den Zeiten Carldes zweyten erhielt die Ballade, oderRomanze in England eine andre Ge-stalt. Der treuherzige Ton der al-ten Balladendichter stach gegen denGeschmack, die Ueppigkeit, den Tonder Zeit zu sehr ab, als daß manihn nicht lächerlich hätte finden sol-len. Man schrieb also komische Mahr»chen, in einer niedrigen, gemeinenSprache, und nannte sie Balladen.Als ein Beyspiel der bessern davonführe ich aus Priors Werken, B. 2.
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