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Scherzhafte Gedichte von spani-schen SchriftstellernBey dem Art.Romanze ist der scherzhaften ©f*.dichte in dieser Form überhaupt ge-dacht, und die burlesken RomanzendcS Gongara überhaupt angeführt;allein es sind deren noch von sehrvielen Dichtern mehr geschrieben wer.den. So enthalt, z. B- >n denPoe-stas des stäueveOo, Brux. 16H1. 4.im Zten Bd> der Obras, die zteMu?fiV LetF.ilas burl.çseas, S. 297. unddie 6te S. 255. nichts als Poeliasburlescas, in Sonetten, Canzonen,u. f. w. bestehend. Wegen der eigent-lichen scherzhaften Gedichte, -s. denArt. Lied. -77
Spanische Macaronische Gedich-te; In dem Oensor. Vd. l. S- 6z.findet sich eine Metrifieacio invecti-valis contra studia Modernorum.“
Scherzhafte epische Poesien: 0 .Jos. ve Vistaviciosa (Ea Moschèa1625. 4 <: Mad. î 777 « 8.) —Lope Ve Vcga (Ea Gatomachia, ins. Rimas humanas y divinas ........
Mad. 1634. 1674. 4. und im rtenBde. 0 . 207. des Farn. Espan.Deutsch im rten Bde. 0 .116. desBertuchschen Magazines der spani-schen und portuglesischeu Litteratur,Weim. 1780,-8-/ Uebrigens isiwohlnicht Lope- de Vega, wie B. daselbst,S-117. sagt, der älteste spanischeDichter in dieser Gattung; die, vonjhm selbst, angeführte Moschèa ist jafrüher erschienen.) — 3 of. de Phi-le stre (EI Robo de Proserpina. Mad.173». 4.) — I), Gabe. Alvarez deToledo (Ea Vurroniacbia, fol. 17 40.4.) — Auch habe ich noch dem Que-vedo ein ähnliches Gedicht, untepdem Titel, Orlando, zugeschriebengefunden, das ich nicht näher nach-zuweisen weiß. Ferner gehören hie-her noch mancherley Erzählungen,als hie Esbnla.de Apolo y.'Dafnevon Jqe, Polo de Medina, im ztenBd. S. ZZ8 des Farn. Espan. Dietabula de Meon. von grc. de Ca-
stillo, ebend. Bd. 7. S. 58. Dieser»bula de Alkeo y Aretusa, Burlescavon Anast. Pantqleon de Rivera,ebend. <§. 321. Die fabula dei Ffe-nix, von Ebend. ebend. S. 328- Diefabula de Aökeon, von L- Barahenade Goto, ebend. Bd. 9. S.tzy n. q.m. Velazquez, S. 438- d. Uebers.hat sonst noch einige burleske Komö-dien zu de« scherzhaften Poesieen ge-zogen; allein mich dünkt, als ob da.durch immer die Gränzen der verschie-denen Dichtarten verwirrt würden.S- übrigens seine Geschichte der spa-nischen Dichtkunst, (§. 434 tt.'f. —Scherzhafte Gedichte von franzö-sischen Dichtern: In der Macaro.nischen Manier; Dem Vavoffor(l)sludlcra Dictione, 0.437- Ed.Kap-pii) und dem Mcrvesin (Hiß, ....de. la poefie franç. G. 139. Arnst.1717.. ja.) zu Folge war AntoineArena, oder vielmehr eigentlich Sela Gable (f 1544) wenn nicht inFrankreich der Urheber, denn dochder vornehmste Schriftsteller in dieserDichtart. 1) Ad suas Compagno-nes studiantes qui sunt de personafriantes, balsas dansas in galantistilo bisognantes, dessen Erschei-nungsjahr mir nicht bekannt ist, dasaber schon in der Lyoner Ansg. von1539. 13. auf dem Titel de niovocorreftas et soliter augmentataäcum Guerra Romana totum ad Ion-gum fine. require, et cum guerra.Neapolitanaet cum révolta Genuefiet Guerra Avenoniensi heißt, und,nachher noch, ebend. 1531.8- > 5 ZZ.12. 1572.8- >612. 8- s- l. 1670. 12.gedruckt worden ist. Auch soll eineAusgabe mit der bloßen Aufschrift,Utilissimum Opus Guerrarum etDansarum, ImpreiTatum in bragat-dissima Villa de Paris per difcretumliominem Magister JuliumDelsinumde Piemontum de Anno 1574. 8»Vorhände« seyn; und in dem Oac.Bibl. Reg. Par. wird eine Ausgabeder Guerra kcuuaria, bleapol- et