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Dritter und lezter Band. S - Z.
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toembri quantîtate totius pulchrîcorporis quantitas reddatur. Bay«le hat dem Verf. einen Artikel gewid»Med.) — Nie. Franco (Dial. ove siragio délia bellezza, Cas. 1542. 4.Ven. 1542. 8 «)— Gins Beruft» (CaLeonora, Ragion. . . . sopra la ve-*a bellezza, Luc. 1557. tz.) — Nie.*>it. ùi (Boyyc (Dia 1 deila bellezza,Ven. 1581. 4.) — Torq. Tafio(Minturno, Dial. délia bellezza 'ittf. Opéré postume, Bd. I. S. 251.)

'— Aug. Vogel (KxkiXoyítx s. Pus»chri Contemplatio, Lips. 1601. 4.)— Ernfr. Valníus CPract. do pul-cbritudine juxta ea, quae de spon-s» in Cantico pronuntiantur, Brux.1662. 80 — J p- Ve Lroufatz(Iraite du Beau, ^mst. 1714. 12.Derm- ebend. 1724. 12. 2 Bde,Deutsch (so viel ich weiß) Königsb.«758- Die i z Kap. des Werkes ent.hüllen Dessein de l'ouvrage; idéegeneraJe du Beau; caractères réelsct naturels du Beau; exemples;l’on previent les difficultés en po-sant des principes pour les résou-dre ; sources des préventions fur leBeau; de l’empire de la Beauté sur sSos sentimens; reponse à diversesobjections; de la beauté des scien-ces; de la Beauté de la vertu; dela Beauté de l’Eloquence; de laBeauté de la religion ; des causesqoï obscurcissent la Beauté de la re-Bgion. Angehangen ist ein Brief,worin die Ideen des Sokratts überdie Schönheit untersucht werden,Und eine Uebers. von dem HippiasUlajor des Plato. Auch befand sich,bey der ersten Ausgabe ein, in derletztern weggebliebenes, Kap. überdie Schönheit der Mustk, welchesputsch, j», ,ten und 2ten Bde. derMuflkal. Erst. Blbliokh. von Ferkel,Kolha 1778. 8- ju finden ist. Lep^!erf. setzt die Schönheit inMannich»sültigkeit, Einheit, Regelmäßigkeit,Ordnung und Verhältniß; was er,unter Mannichfaltigkrit versteht, hat

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er nicht näher erklärst; unter Einheitscheint er die Beziehung aller Theil«auf einen Zweck zu verstehen; dieRegelmäßigkeit besteht, in der ähn-lichen Stellung der Theile unter stch»die Ordnung in einer gewissen Ab.stuffung der Theile (dégradation)bey dem Uebergange der einen zu denandern; und das Verhältniß erklärter, als die unité assaisonnée de va-;riété, de régularité et d'ordre danschaque partie.) — LorS Shaftes»buey- (In f. Systeme ist, bekannter,maßen, nur das Gute und Wahreschön; und die Schönheit eines Kör.pers besteht also z. B. darin, wenn seinGanzes, und die Verhältnisse derTheile unter sich, so beschaffen sind,daß sie ihm Kraft, Thätigkeit, Ge.wanbtheit. Starke u. s. w. gewäh.ren. Die vorzüglich hither gehör«,gen Stellen finden flch in dein Mo«ralisten, Lh. g. Adschn. 2. Bd- 2. <&*160 u. f. der Ausg. vo» 1749. 16.und in den Miscell. reflect. lisch.2. Bd. 3. S. 124.) — Lct. Hm.chinson (/ìn Inqust^ int« the origi-nal of our Ideas of ßeauty and Vir-tue, Lond. 1726. 8* *753,8* Fron»zöfisch Am st. «749-8- Deutsch, Frft.1762. 8- Die Untersuchung überdie Schönheit handelt, in 8 Abschn.Von verschiedenen Kräften der Vor.stellung, die von demjenigen ver-schieden ist, was wir unter Ewpfin«düng verstehen; von der ursprüngli.chen oder absoluten Schönheit; vonder Schönheit der Lehrsätze; von derrelativen Schönheit; von unsernSchlüssen aus der Schönheit undRegelmäßigkeit der Wirkungen aufdie Absicht und Weisheit in der Wir-kung; von der Allgemeinheit desGefühls der Schönheit unter denMenschen; von der Macht der Ge-wohnheit, der Erziehung und desBeyspiels bey unsern innern Sin-nen; von der Wichtigkeit der innernSinne in dem menschlichen Leben, 'und ihren endlichen Ursachen. Nach»'