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Dritter und lezter Band. S - Z.
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1771. 4.5 scheinen zu erweisen, daßdie ito schon dergleichen Arbeitvenfertigten; und die Gruftarii, derenPlinius (üb. XXXIII. gedenkt,find vielleicht Künstler dieser Art ge-wesen. Sollte, indessen, das N-el-lum üb.haupt, nicht ehe zu der sogenannten eingelegten (emgegoffenen)als zur kisrntlick>elrSchmeljarbeitge.hören? IM Deutschen-heißt jenesSilberfticki und Gilberskêchen ; undDoppelmayrr führt S. 205 WenzelJamitzer, als einen der berühmtestenKünstler darin an. — —

Zu der Geschichte der eigentli-chen Schmölrmahlerey in neuernZeiten (»nd selbst zur Theorie) liefertBeyträge l/état présent des Arts enAngleterre par Mr. Rouquet, Par.1755. 12. i - i — und zu den merkwür-digsten Künstlern gehören -noch:Pierre Chartier-, Louis v. d. Drug-gen, Hancegen. (11658) Louis Ger-mer (t «659) Rvb. Vouquer(fi67o)Jean Frs. Ardin (1700) Carl Boit(st7cro) Ioh.Conr.Schnell(f 1704)Elisabeth Soph. Cheron (f 1711)Louis Chatillon (sl??4) Jacq.Phil. Ferrand(51732) Jsm.Mrngs(1-1764) Ioh. Es. Nilson (1772)Jean Iac. Pasquier, C. G.,Mo-rasch, u. a. m.-

Schnitzwerk.

Die, zu diesem Artikel gehörigenNachrichten von dem Schnitzwerk derAlten, finden sich bey dem Art. Fla-ches Schnitzwerk. —■ — -

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Sßott dem Schönen, oder derSchönheit überhaupt, handeln:plaro (In dem lgippias maior;frzsch. von Fr. de Maucroix, imrten Bde. s. Opulo. Par. i68s* >2.,md von Greu und Datier in der Bi-ld. des ane. Philos, so wie von Crou-saj, im Steil Bde. s. Traité, du Beau,

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S. 3 ° 3 - der Allsg. v. 172-4. EnL-iisch, von Sydenham, mit mehrcrnGespr. des Plato, Lond. 1767. 4.Deutsch, von Kleuker, im iten Bde.der- W. des Plato, Lemgo 1778. 8.S. 207. u. f. Bekanntermaßen nurWiderlegung, daß weder das An-ständige, noch Nützliche, noch Gute,noch Angenehme eigentlich schön sey.)— plotinus (Er.nead. 1. Lib. VÍ.unterscheidet das körperliche von demgeistig Schönen. ^ Jenes setzt er nichtblos in körperliche Reize, und sicht-bare Gegenstände, sondern auch ingeschickte Verbindungen und Zusam«mensetzung von Worten, Tönen u. d.ni> Das letztere entsteht und bestehtaus geistigen Eigenschaften und Tu-genden. Was er davon sagt, hatTh. Taylor, unter dem Tuet: Con-cerning the BeautifuJ . , . 1787. Z.englisch herausgegeben.) —. Augu-stin»» der Airchcnvater (Sein,über Schönheit geschriebenes Werkist nicht auf uns gekommen; nacheinzeln Stellen in s. übrigen Schrif-ten zu urtheilen, setzte er das Schönein die Uebereinstimmung der Theilezur Einheit. Otnnis pulchritqdinisforma uniras est sagt er in s. l LtenEp. vergl. mit dem zo u. f. Kap. derSchrift De vera Reiig. und dent» 3 IM Kap. des tzten Buches äe bin-sica.) — August Niphns (Eibrlduo, de pukhro primus, De atno-re sec. Kotn. 1531. 4. I.ugd. B.1549. 8- 1641. 12. und i» f. Opusc.Par. 1645. 4. Eigentlich eine bloßeBeschreibung von der körperlichenSchönheit der Prinzessin Johannavon Arragvnien, welcher zu Ehrendas Buch geschrieben ist. Uebrigenssetzt er die Schönheit in ein richtigesVerhältniß der Dinge zn ihrer Betstiinmung j nichts ist schön, heißt es,im 6ten Kap. quoci partes non ha-best plurès distinctás, figuris difor-mes, naturis vero dilsimilares, eavidelicet ratione inter se, et ad to-tum se habendes, ut ex cujusviä

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