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Dritter und lezter Band. S - Z.
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Sev. i;8v. 4 - Sal.1581. Nap.ifc> 4 -12. Mad. 1765.8- erschienen. ) —J&tego öc ÎTÎcnôOîA (t 15 7 í •

Obr. Mad. 1610. 4.) — Lern. Vegercera (Obr. §ev. 1582. Unserdem Titel , Versos de Fern. de H.. . Sev. 1619.12 ) — (Blìcv. ÎTΫn.

öe ViUeg«« (Las Eroticas . . Naj.

1617. 4- 2 Th. >m Zten Buche des2ten Theils.)— Lupercio und Bart.de Argensola (f 1614. und 1633.Rimas . .• . Zarag. 1634. 4 -) —Franc, de tvuevedo (f ,647. J„ f.Obras, kruil'. 1660->671.4. 4Bd.enthalten die ; ersten Musen, imzten Bande fast nichts, als Ge-dichte in Form von Sonetten.) —Luis de Ulloa (1674. In s. Obr.Mad. 1674. 4. sind scherzhafte So-nette, welche zu den besten spani-schen gehören.)— Luis ve Gongara(41627. Einer der Urheber des ver-dorbenen Geschmackes der Spanier,und Stifter der so genannten Cultos(Geschmückten). In s. Obras, Mad.1654- 4. finden sich Bl. 1. Sonetosheroicos, Bl. 9. Sonetos amoro-sos, Bl- 17. Sonetos burlescos,Bl. 32 . Sonetos funèbres, Bl. 25.Son. sacros, Bl. 27. Son. varios.)— Juan öc Œavsis y Peralla, <£.de Millamediaua (Obr. Zarag.1629. 4. Mad. 1648- 4.) — Hort.Sel. ve Arccqga (f 1633. Obr. . . .Mad. 1641. 4.) —

In der französischen Poesie ist, wiebereits gedacht, das Sonet sehr alt;«Nein es scheint mit der Provcnzali-schen Dichtkunst zugleich in Verfallgerathen > und soll von Melin deSt. Gelais (4 1558) wieder aufge-weckt worden seyn. (S- .ColletctIraité du Sonnet, R. 6. S.2q n. f.)La Borde (Ellbi fur la Musique, 5 ). 4.S. 326.) schreibt dieses sogar erst demPontns de Thiard (4 ,605) zu; al-lein so viel ist gewiß, daß sich derenin den Oeuvr. de St. Gelais , Lyon-1574. 8 - bereits finden. — Ioach.d» Bellay (41560. Zu seinen Wer.

ken, Par. 1558- 1561. 4. Rouen |1592. 12. finden sich allein auf ein \einziges Frauenzimmer hundert un» jfünfzehn Sonette, sämmtlich in Pe- îtrarchischer Sprache und Bildern-nur ist diese Sprache nickt ganz i* >gebildet, so fein, so richtig, unddiese Bilder nicht, so ausgearbcittt-Auch hat erdere» noch sehr viel andtt ,geschrieben, wovon in den Annale*poétiques, Bd.4. verschiedene aufi !bewahrt worden sind; dergestalt, daßer im Ganzen der vorzüglichste framzösische Sonetdichter heißen kann-Ucberhaupt war das Sonet jetzt Md-dedichning; bis zum Ansgange dessiebzehnten Jahrhuudertes haben a>"französische Dichter deren geschri^ben; und diese Dichtart stand in r |großem ZInschn, daß noch der & e ' ,setzgebcr des französischen Parnasses, !Boilcau (Art poet. Ch. II.) ein fcb* Ílerfreyes Sonet für eben so wicht'S !und werth,'als ein großes GedEerklärte, obgleich seiner Meinu"§nach ein solches Meisterstück noö>sollte gefunden werden! Das Lebe" ^des du Bellay findet sich ini Goujet,Bd. XII. S. « 17. und die Urrhcstt ,über ihn im Bailler, poet. rnoo-No, 1302.) — Minier öe Mag"k(1560. Einige nicht ganz schlechtSonette von ihm finden sich im 6lc"Bd. S-15 n. f. der Annal, poet.)-"'Er. Ve la Boerie (t i;6,. Die voNihm im 7ten Bd. der Annal, poet-aufbewahrten Sonette, haben ;liche Sprache der Empfindung.) ^ lp. öc Ronsard (4 1585. In s. Oeuvi'-Par. 1609. f. nehmen die Sonett/zwey Bücher ein, die auf eine Eapsandra, Maria und Helena gescheitden, und zum Theil von Muret coN^menti rt worden sind, auch zu ihrer 3 f,iso viel Aufsehens machten, daß jCardinal du Perron ihrer, in dttLeichenrede des Ronsard, besonders jgedachte, und französische Kunst' ^richtcr der Zeit sie den Sonetten des j

Petrarca vorzogen. Aber fie st"" î

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