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schon lange vergessen, und verdienen'!£> sie sind voller Spielereyen undWitzeleyen. voller erzwungenen Wen.jungen und Zierereyen; er vergleichtseine Geliebte mit einem wilden Thie-re , auf welches er Jacht macht u. d."l. dergestalt, daß die Verfasser der■Annales poet. nur wenige (in den5 ten Bd.) aufgenommen haben.) —^em)7 Lelleau (t 1577. Nachahmerbes Ronsard, ob er gleich früherstarb, und mehr Wahrheit und Na«'ur in seinen, als in seines MeistersGedichten herrscht. Im 6ten.Bd.°er ^nnal. poet. finden sich einigefeiner Sonette.) — jíean Ant. oe*aif (1:1592. Die in der Samm-lung seiner Werke unter dem Titel,Amours, befindlichen Gedichte be-stehen vorzüglich aus Sonetten, wo-von aber nur wenige einen Platz inben Armal. poet. Bd. 7. verdient ha-den.) — Jean Ve la Jessen (159;.^Uer seinen, in den verschiedenen'baiiiml. f. Gedichte, befindlichenSonetten, sind auch reimfreye. S.übrigens Goujet, Bd. 13. S. 174.Und die Aunal. poet. Bd. XU. S.^9 u. f.) — Jean Passer«! (f 1602.jJ'lt Lten Bd. der Annal. poet. fin-den sich die besten'seiner Sonette,welche freylich viel falschen Witz,über auch viel gute Stellen haben.)?" Er. Pasguier (t 10.5. scheint® c ?, zu dergleichen Spielereyen nö-tigen Witz völlig besessen zu haben.S^ige äußerst naive Sonette vonfind im 6rcn Bd. der Anus!,t^vt. anzutreffen.) — S. G. se la^gue(,6l;. Seine, indem irrender Annal. poet. aufgenomme- ■U'u Sonette sind nicht ganz schlecht.)?" Elquve ve Trellon (Sein Zcital«J* ist weder von Goujet (KibliotK.5 aîl ç. T.X 1 II. p. 375. noch in den^Unal. poet. Bd. t r. S. 77. genau^stimmt; aber die letzte, unter demss'el, l^s Oavslier parfait ....
. >c>n ,597. 12. erschienene Samm-Ug seiner Gedichte berechtigt ihn
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zu dieser Stelle; sie enthalt viel, sehrviel Sonette, wovon nur wenige indie Annal. poet. aufgenommen wor»den sind. Aber er lebte in demZahr-Hunderte dieser Dichtart, wo, werDichter heißen wollte, ein paar hun.derte dergleichen auf^ seine Geliebtegeschrieben haben mußte.) — Jeanve la Teppeve (1620. Merkwürdigdurch die in Zoo Sonette gebrachtePassion — gerade, wie Mascarilldie Röm. Geschichte in Madrigalebringen wollte.)— Gcevola Ve Sr.Marthe (s 162z. Die von ihm imgten Bd. der Annal. poet. aufbe-wahrten Sonett-e scheinen mir nur da-durch merkwürdig, daß fle eine rei-nere Sprache zeigen.) — (Buy veTours (In feinen im loten Bd. derAnnal. poet. befindliche» Sonettensind glückliche Wendungen, harmo-nischer Styl, viel Zierlichkeit.) —■Phil. Desportes (f 1606 Obgleichfrüher gestorben, als einige der vor-her angezeigten, ist doch seine Spra-che reiner, sein Ausdruck bestimmterund deutlicher, als seiner Vorgän-ger ; aber freylich ist fein Ton auchnicht mehr so naïf, so herzlich; seinegrößere Eleganz hat er nur auf Ko-sten der Natürlichkeit und Wahrheiterworben. Seine mit vieler Em-pfindung geschriebenen Sonette fin-den sich im llten Bd. der Annal,poet. und sind zärtlicher, als in un-sern Lagen ein Geistlicher, wie erwar, sie geschrieben haben möchte.Es sind indessen auch geistliche darun-ter, und unter andern eines, (S. 2g.)das sichtlich das Muster des berühm-ten Sonettes des Deöbarreaux:
6raud Die», tes Jugemens föntremplis dequité u. f.w.gewesen, obgleich schwacher geschrie-ben, >6. Ueberhaupt sind unrer sei-nen Gedichten die geistlichen die un-bedeutendsten.) — Frc». Malberbs
(71628. Unter feinen Poesies, Par.1660.12. 1757. z. finden sich auchSonette.)—Lrcs. Maynarv (t i 646.
N 2 Seine/