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Sombeysàems. 6rist. >797 8.)— und Trauerspielen, auch Oden» y>ch>A
rNaryRobinson (Sappho and Phaon, Bresl- >66z. z. und unter her Ant* sd)en
in a series of legitimate Sonnets, schrift, Vermehrte deutsche Gedichts hard
-wird tbonAhts onpoetical fubjeäs, ebend. 1698- 8 beygefügten 9 ttt 1
and Anecdotes of the Grecian Poe- jutfc/ 1 Sie sind größtentheils, dv^ Wodu
tefs, l-ond. 1796. 8-)—Die Poems gleich ernsthaften Inhaltes, Jttge»^ der 1
by Gentlemen of Devonshire and Werke, aus welchen er, beurthem könnt
Oornvvallis 1792. 8- enthalten deren zu werden, verbittet; allein,-meine»don Dampfylde » Emmct, Polwhele, Brdünkens, verdienen feine SoneraSweetWarwick u. a. m. — In noch immer den Vorzug vor seine"den P. of Sylv. Otway finden sich Trauerspielen. Dem, was sie sey" Bon
Leren so gar reimfreye, und andre sollen, öder seyn könne», kommt" î>í>oH.
in >5 Zeilen. — — jene weit naher, als diese.) — »cn 1
In veursckev Sprache finden sich, Lasp. von Lyhenstein (f. 1683- 3 " schris
so viel ich weiß, die ersten Sonette ftinc» Trauer - und Lustgedichtt"'in Geo. Rus. weckherlin Odcnund Bresl. 1680. >689. 8- und öftere>> §. g.
Gefangen, Stuttg. >613. 8- ver« sind denn auch SoneLte, die durm tvr. ;
mehrt unttr dem Titel: Geistli6)e Plattheit ebenso ekelhaft sind, schen
und weltliche Gedichte, Jlinst. 1641 durch Schwulst.) -7- Auch finden siebe»
und 1648. 8- und die darunter zart- deren noch in Schock«, und anders Elcct
jichen Inhaltes sind, machen den Reimer Gedichten mehr; aber, jtesten Theil'dieser Gedichte aus; sie unsre Dichtkunst,, gegen die Mi^? Tract
sind so reich an feinen Ideen, als es dieses Jahrhundertcs, wieder a»P übrig
von seiner Zeit sich nur erwarten lebte, hatten unsre besten SlM 1 i 502 ,
küßt. — Hans Ruo. Rebmann (Ein schon zu viel. philosophischen' Gc>!" Antv
lustig und ernsthaft poetisch Gast« als daß sie, an einem blos spielen'mahl und Gespräch zweyer Berge. . schen Kunstwerke, ihre Talente h^ nnv ,
Eonettenweise gestellt >620. verdient ten verschwenden wollen. Se>^r lich fl
nur, als Beytrag zu der Geschichte Gottsched wagte es, hier dem Do>' würd
unserer Poesie, nicht wegen seines leau zu.widersprechen. Erst im Jê Ner a
innern Werthes, hier eine Stelle.)— 1765. führte Joh. wefter,»aim,mu ander
Mart. Dpitz (s isizy. Ein großer s. Allerneuesten Sonetten, Brcm- b- &nö,
Theil des 4ten Buches seiner Poeti« den Nahmen des Sonettes wieder M Eiep
schen Wälder, II. S- 60;. Triller!« unsre Poesie ein, und ließ bis Z"" Und 1
sche Ausg. besteht aus Sonetten <47), Jahre 177z. vierzehn Stücke, o ccl q. h,
in welchen die Dcrsifikation mir har, Sammlungen drucken,. wovon r>" Erie
ter» als in seinen übrigen Gedichten, immer schlechter, als die andre w* die 1
scheint; unstreitig, weil das Sonet Indessen hat auch ein Unzen. 'j" *597
die dichterischen Fesseln verdoppelt.) Teutschen Merkur v. I. 1776. § 1 ^' Glasj
— Paul Llemming (s 1640. Jn sti- April und September». — ' sehr
nen Geist - und Weltlichen Poemat. Sckmitt (In si Gedichten, Nür" ' Und
Naumb. 1642. 8- finden sich vier 1779. Z.) —- <B. A. Bürger ( 3 jf 1605
Bücher Sonette, von verschiedenem «teil Tb. der Ausg. s. Ged. vom»)' e t i. (
Inhalte.) — Ansr. Tsckecning ,789. und im 2ten Bande 1 ?7s
(f 1659. Sein, Teutsches Gedichte sämmtlichen von K. Reinhard . >7z,
Frühling» Bresl. 1642. 8- 1649.8- ausgegebnen Schriften, Gott. >7^' ^ ,
und der Vortrab des Sommers, Ro« 8-)— F. wcrchlng (Im «teil 4 §ij
stock 1655. 8- enthält auch Sonette.) der neuen Thalia, S. 875 -) m ,
— Anve. Grypb (t >664. Aus fünf w. Ncubeck (In s. Ged. Lieg'^ gega-
Bücher« bestehm dir, f. ^Freuden« >792.8-)— Ä. w. Sckle^^^ w»vl
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