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Zweiter Band.
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Die Dressingmaschine.

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des Satzes übergeben, die sie, entsprechend der kleineren Breite der Bei-lagen, in 32 Zangen statt 24 der ersten zerteilt. Die nach dem Kehrenerhaltenen Kämmlinge sind von guter Qualität und werden gewöhnlich demersten Zug beigegeben. In den Dressingmaschinen neueren Systems (Bre-mer & Neyret) wird die Abführung der Kämmlinge und das Putzen derKämme vermittelst Kämmwalzen und -bürsten automatisch besorgt, wie ausFig. 23, die eine Kämmmaschine für kürzere Fasern darstellt, ersicht-lich ist. Hier wird das Ausheben der Faserbärte aus den Kämmen gg durchden garnierten Tambour T bewirkt; von Zeit zu Zeit wird das Vliess

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Fig. 23 — 24. Dressings mit Abzugvorriclitung.

mittels der Abzugsvorrichtung a vom Tambour abgezogen und nach demPassieren des Pillings von neuem in Zangen eingeklemmt und gekämmt.Das Gleiche geschieht in der Kämmmaschine von Greenwood und Farrar,■wo Abfall, Staub, kurze Fasern etc. von den Kämmen mittels rotierenderBürsten automatisch abgenommen werden. Eine ziemlich gebräuchlicheVorrichtung, um die Bärte von den Karden der Dressingmaschine abzu-nehmeu und in Watte zu verwandeln, sind die sogenannten Strippings. ZweiKämmwalzen a und b sind gemeinschaftlich an einem Verbindungsstückdrehbar gelagert; dieses letztere hat seinen Drehpunkt in c, von wo auchdie Bewegung abwechselnd auf den einen oder den anderen der Strippingsübertragen wird. In Fig. 24 ist die Walze a im Eingriff mit den unterihr vorbeigehenden Karden, die sie entleert und deren Inhalt sie in eineihrem Umfang gleiche Nappe vereinigt. Sind die Zähne der Walze a mitFasern gefüllt, so wird die ganze Vorrichtung um den Punkt c gedreht,bis die Kämmwalze b über das Kardentuch d zu stehen kommt. Hierbeigelangt a in Stillstand und b in Betrieb; während die letztere sich füllt,