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Zweiter Band.
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Anlegemaschine.

fallen so schnell abführen zu können, dass der darauf folgende, wenn erherabkommt, den erforderlichen Raum findet. Am Ende des oberenSchraubengewindes befindet sich ein Excenter, welcher den Hechelstabniederdrückt, falls derselbe zufällig verhindert sein sollte, durch seineigenes Gewicht in das Gewinde der unteren Schraube niederzufallen.Letztere führt die Hechelstäbe bis dicht an den unteren Einzugszylin-der zurück; hier befindet sich ein Excenter, welcher den Stab in dasGewinde der oberen Schraube emporhebt. Die Hechelzähne greifen hierin den Faserstoff ein, und der Nadelstab wird wieder den Lieferungs-zylindern zugeführt, wo das Spiel von neuem anfängt. Die zum Hebendienenden Excenter machen ungefähr ein Drittel Umdrehung, so dass sieden Hechelstab weiter in gleicher Höhe mit dem Schieber erhalten, währendihn die Schraube eine kurze Strecke weiterführt; es wird dadurch verhindert,dass der Nadelstab in die untere Schraube zurückfallen kann, was bei einigenKonstruktionen vorkommt. In der Minute erfolgen bei den verschiedenenMaschinen aus den oberen Schrauben in die unteren und umgekehrt 180bis 250 Schläge. Von den Nadelstäben geht die Watte auf die geriffeltenStreck- oder Lieferungszylinder über, deren unterer mit dem endlosen Tuchumspannt ist, das den Transport des Vliesses nach der grossen Trommelbesorgt.

Die Spreaders von Fairbairn und von Greenwood & Batley unter-scheiden sich von dem obigen nur dadurch, dass sie keine Nadelwalzeführen. Für kurze Fasern ändert sich die Anordnung insofern, als die Ent-fernungen der Zylinder und die Trommeldurchmesser sowie die Tourenzahlender einzelnen Organe verringert werden. Man wendet für kurze Fasernauch die Doppelnadelstäbe an. Das Material geht dann durch zwei ReihenHechelzähne, die von unten und von oben in die zwischen ihnen durch-laufende Watte eindriugen. Die erhaltenen Nappen werden bei kurzemMaterial zwei- bis dreimal durchgelassen.

Die nachfolgende Tafel giebt Aufschluss über die Verhältnisse der An-legemaschine, in welcher d der Durchmesser, v die Umlaufsgeschwiudigkeitin mm pro Sekunde, 2 die Anzahl, h die lichte Höhe, N die Nummer derBänder und n die Tourenzahl pro Minute bedeuten.

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A

100

65

17

50

17,6

40

18,65

39,5

387

2400

426,3

22

25

B

C

I 80

60

13,57

50

15,25

26

17,3

32 .

274,5

238

1950

280

238,3

18

15,6

14,4

20.4

17.4

D

70

60

13,57

50

15,25

19

19

32

222

1900

222,8

16,4