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Zweiter Band.
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Das Feinspinnen. Spinnpläne.

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Auf der Spinnmaschine erhält das Feingarn eine Drehung, die derQualität und der Nummer entspricht und pro m des Garnes mit demexperimentell bestimmten Drahtkoeffizienten nach der Formel T = <p~\fNberechnet wird. Draht und Feinheit der Florettgarne richten sich nachder Bestimmung derselben und der Qualität des Materiales. Höhere Nummernerfordern grössere Feinheit der Faser, grössere Faserlänge, stärkere Streckungund mehrmalige Dublierung, die, wie wir sahen, bis auf die Feinspinn-maschine ausgedehnt werden kann. Kürzeres Material erfordert bei gleicherGarnnummer zur Erzielung der erforderlichen Festigkeit stärkeren Draht.Die Neigung, welche die Fasern durch den Draht gegen die Garnrichtungerlangen, steht bei gleichem Material und derselben Garnart im umgekehrtenVerhältnis zum Garndurchmesser, also in direktem Verhältnis zu der Quadrat-wurzel aus der Garnnummer. Nachfolgende Tabelle zeigt die Drahtver-hältnisse des Feingarnes.

Zug

Verzug

Draht pro m

No.

Drahtkoeffizient 9

A

22

600

200

42,43

B

19

680

140

57,48

C

17

700

120

63,9

D

15

670

100

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Zur Erläuterung des üblichen Ganges der Florettverarbeitung mögenfolgende Spinnpläne dienen:

1. Spinnplan für No. 200 aus Qualität A (lange Fasern).

Maschine

Auflage

Dublierung

Verzug

No. des Bandes

Spreader

100 g

—

—

0,024

Wattenmaschine

—

—

15,2

0,364

Bandmaschine I

—

14

10,18

0,264

Bandmaschine II

—

14

12,42

0,234

Bandmaschine III

—

6

12,68

0,497

Spindelbank

—

—

13,75

6,83

Spinnmaschine

—

—

29

200

2. Spinnplan für No.

200 aus Qualität

A.

Zahl der Maschinen

Dublierung

Verzug

No.

resp. Spindeln

Anlegemaschine

4

—

22

0,024

W attenmaschine

0

—

14,36

0,344

Strecke I

6

14

10,31

0,253

„ II

6

10

12,36

0,312

„ HI

6

6

11,60

0,603

Flyer

84

—

13,44

8,1

Watermaschine

3000

—

24,84

200

5 *