Rigi.
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Gecsan führt i» 4 7? St. an/ den Kulm n. wird in 4^ St.Z'-uau » » ... " ,. „ „ .. ., -^2
Wäggis
Greppen
Küßnacht
Immenses
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'von 'den 'Herabsteigendeu zurückgelegt.
Der Weg von Art führt einige hundert Schritte zuerstdurch Weiden sanft hinan; dann wtrd er sahe »nd zieht sichdurch vermischtes Gehölz und Weiden, wo man im Frühlingund Herbst viel Vieh halt, bis znm untern Dachli, bei dem dersteile Weg sich endigt. Hier vereinigt sich mit ihm der Wegvon Gold an, der eine kostbare Unterhaltung erfordert. Anden steilsten Orten sind Stufen theils in den Fels gehauen,theils anS Holz verfertigt, und an gefährlichen Stellen Geländerangebracht. Das untere Dachli ist eui Wirthshaus, woman zur Noth ein Nachtquartier, daneben aber Wein, Brot,Acer und Milch findet. Auf der Bank vor dem Hanse genießtman einer schönen Aussicht. Oberhalb dieses Gebäudes begin-neu dce sogenannten Stationen oder die Kreuze, woran kleineGemälde befestigt sind, die dem Wanderer das Leiden unsersHeilandes vergegenwärtigen solle». Die vierzehnte oder letztedwser Starionen ist die Kapelle Maria znm Schnee. BeimVierren Kreuze hört die Steilheit des Weges auf. Bei derKapelle Malchus , worin die Krenztragnng Christi vorgestelltist, vereinigt sich mir den Wegen von Ärr und Goldau dllje-inge von Lowecz; dieser ist nicht so bequem wie der Weg vonGolkan, aber weniger sicnl. Zuerst geht derjenige, welcher die«seu Weg einschlägt, durch einige Weiden, die mit Zarrencrant»wie nnt einem Teppich bedeckt sind. Bom Falleuboden über-blickt der Wanderer, wie von einem Vorgebirge, den ganze»Tranerschanplatz des Bergsturzes. An der Ecke der weit vor«springenden Rothflnh genießt man eine schöne Aussicht. Hierbefindet sich eine von Felsen überwölbte Bank. Von den Fel-sen stürzen einige Bäche herunter. Ei» bedeckter Ruheplatz,Dachli, ist unterhalb der Vereinigung der obengenannte» Wegeangebracht. Bald nachher ist man beim obern Dachli. Einabkürzender, an einigen Orten etwas steiler Weg führt vonhier durch die Alpen Nesii, Grünholz, Schwendi und Käser-holz in b 7- Stunde auf den Kulm, wen» man ohne dasHospitinm zu besuchen die Höhe ersteige» will. Je mehr mansich dem Hospitinm nähert, desto mehr erweitert sich die Berg.cinsenknng, die höher hinauf gleichsam ein Amphitheater bildet.Unterhalb des Hospitiums, von dem wir unren sprechen wer-den, ist in eine» großen Granikblock ei» eisernes Krenz'cinge-lassen.. Von hier gelangt man auf einem Fußsteig über das