>_ Appen;eller <Lbronick._447
frühen verursachet. Basel und Müllhausen setz-1^26.N die ^Reformation fort / die von SchaffhausenMnckten , und sahen auf Bern, Zürich und S.
Allen wäre schon reformiert: Glarus blieb »er-^scht/ Appeuzell auch, doch waren die Bilder bereits«us den Kirchen gethan und die Meße, bis an Ap-Rrzell Brüllisau, Gontenund Herrissu, abgeschafft.
^ur, Turgeu, Toggenburgund Rheintal fieng auchzu reformieren. ,
.Demnach bey so zertheilten Wesen in derEyd- kMMMschafft wollten die Eatholische Orte wissen, wessen Land.Ae sich gegen andere Orte zuversehen hatten. Und^ eben, nach bisherig-Eydgnößischen Gebraüchen,
^ Bunde von neuem wieder sollten beschworen wer-'so sind der VU. Catholischen Orten Gesandtes.," Ort zu Ort geritten und haben, mit Ausschlies-M Zürich, die Bünde erneueret: Denn sie woll-^Lurrch weder schweren, noch sie mehr bey dennA/atzungen sitzen lassen, bis sie wieder von ihremZ.UU Mauben swie sie ihn nannten ^abstehen werden.
Ao kamen aller xn. Lobl. Orten Ehrengesandtea^Lppenzell, und die Herren von Zürich, so baldvkachricht von diser Erneuerung der Bünden er-aM«, schiften sie ihres Orts Ehrengesandte auchU Appenzell, und es ward den 29. Tag Heumonatr;26. eine ausserordenliche und vollkommene»^Uds - Gmeinde zu Appenzell gehalten. Da nun rand«.öffentlicher Lands-Gemetnd der Birnd verlesenund hierauf sollte geschworen werden, so träteGesandte von Zürich auf den Stuhl nebst übri-Un Xi. Orten Gesandten, und wollte bisherigenUraüchen gemäß, den Eyd angeben. Hieraufpichen dir Catholischen Gesandte beyseits und sag-ren: Sie schweren Zürich nicht, dem He wollen mit
Kätzern