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dÄ.^tenLehre, durch düsgantzeSchweitze5Land7^^sachte bey den Catholischen Orten eine solche *i^9»AAltterung / daß sie zu Erhaltung der Catholi- .
Religion, sich nicht nur imversehens an das 8""'*->aus Oesterreich gehenckt, und mit demselben dieMudmß.apAannte Ferdinandische Bündniß in FeldkirchMlossen: Sondern die Religiorrs-Streitigkeitmvouten gar irr Kriegliche Verfassungen und Auszüge.^Neuländern ausbrechen. Zürich, Bern, Gla-v«./ Aase!, Solothurn, Schaffhausen und Ap-Well, schickten zwar ihre Gesandte an die v. Ca-MuscheOrte, und liessen sie von der Ferdinandi-Mn Bündniß, wiewohl vergeblich, abmahnen.
Unterwaldner ergriffen würcklich die Waffen wi-t^ore Berncr, und leisteten denen Rebellischen Un-«Manen lm Bern-Gebiet mit 8oo. Mann Hilffe.
Werden aber durch etliche Eydgnößische Orte wie-ragen, wozu das Land Äppenzell ihre zweenE^man Eysenhuth und Baumann zu Friedens-
Zürich will den mit Bern geschlossenen, . "rag nicht annehmen, besonders da die Catholi-
schVanneymrn, vc,onoerv va v,e vuryvrr-gea-MlL'" WortemM ^
N Cappel, und nahmen die Freyen-Aemter, dasTmgeu und Rheinthal ein. Bern iMe ihnenMann und die Städte Base, Schaffhausen,S. Gallen, Müllhausen und Brel auch eine AnzahlVolcks, zu Lilffe- Diev.Catholtsche Orte lagen>nit jh^m Volck zu Mury, und wollte ein httztg'imdgefährlicher Krieg aufeimnahl ausbrechen. ^ ^
^ Deßwegen Glarus und Äppenzell, mit Zuzugwelcher andern Städte, bey diesen mißlichen Läuf-
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