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Beobachtende Slftvommiic.
4. ?tbt.
um dessen Mittelpunkt q sich eine Alhidade qM bewegt, welche bei M einenSSernier und bei q einen auf sie senkrechten Spiegel trägt. Die spiegelndeFläche desselben geht durch den Mittelpunkt q des Kreissektors und ist mittelsteiner Vorrichtung Q auf seiner Rückseite senkrecht auf die Ebene des Sektorsbefestigt. Ein anderer, kleinerer Spiegel ist bei P ebenfalls senkrecht auf dieEbene des Jnstruinentes und so befestigt, daß er parallel mit der Linie qOsteht, die den Mittelpunkt q des Sextanten mit dem ersten oder dem Anfangs-punkte 0 des eingeteilten Randes AB verbindet. Wenn die Alhidade QM mitihrem Spiegel q so gestellt wird, daß der Index der Alhidade M durch diesen
Anfangspunkt 0 der Teilunggeht, so sind die Ebenen beiderSpiegel zu einander parallel.
Die obere Hälfte des kleinenSpiegels P hat kein Amalgamund ist durchsichtig, so daß derLichtstrahl von einem entferntenObjekte 14 durch diesen offenenTeil des Spiegels unmittelbar indas Auge 0 oder in das Fern-rohr 1)0 kommen kann. Wirdnun die Alhidade QM mit demdaran befestigten Spiegel q solange gedreht, bis der Strahleines zweiten Objektes X in derRichtung Kq auf den großen Spiegel kommt, und von demselben in der Rich-tung qP aus den untern Teil des kleinen Spiegels P reflektirt wird, vonwelchem er endlich in der Richtung PO in das Fernrohr oder in das Auge 0des Beobachters fällt, so sieht dieses Auge zugleich das Objekt II durch dieunmittelbaren Strahlen desselben oder durch den durchbrochenen oberen Teildes Spiegels P und das Objekt K durch die von beiden Spiegeln zweimalreflektirten Strahlen in dein Felde des Fernrohrs, und man wird dann derAlhidade QM, nachdem matt sie geklemmt hat, durch ihre Mikrometerschraube mnoch eine kleine Bewegung geben können, durch welche matt es dahin bringt,daß die Bilder der beiden Gegenstände II und 14 sich im Felde des Fernrohrsgenau decken oder auf einander fallen. Da nun bei jedem Spiegel der ein-fallende Strahl Kq und der zurückgeworfene qP und ebenso auch qP und PDmit der Ebene des Spiegels Q oder P immer denselben Winkel bilden, und dahier der vom Spiegel Q zurückgeworfene Strahl immer in dieselbe Linie PQfallt, so sieht matt leicht, daß bei einer solchen Stellung der Alhidade QM, fürwelche die Bilder der beiden Objekte II und K sich in dem Fernrohre decken,der Winkel, welchen beide Spiegel mit einander bilden, oder, was dasselbe ist,
Fig. 109.