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msofern es sich durch seinen Willen oder seine That-kraft als Ursache außer ihm liegender Wirkungen gel-tend macht*).
Die drei Grundvermögen, welche hiermit rasLeben des Menschen ausweist, dürfen wir, ohne denallgemeinen Sprachgebrauch zu verletzen, in ihrervollen Entwickelung Vernunft, Gefühl und Willennennen. Aber damit ist ein bestimmter Grad ihrerAusbildung oder eine bestimmte Stufe der Thätig-keit bezeichnet. Soll dies vermieden und ihre ganzeNatur ausgedrückt werden, so wissen wir uns hiernicht anders als mit den drei Bezeichnungen Geist,Seele und Charakter zu helfen.
Keins dieser Grundvermögen kann sich der Sinn-lichkeit entziehen. Es gibt äußere Reize die unmit-telbar den Weg zur Erkenntniß, andere welche denzum Gefühl, noch andere welche den zur That fin-den. Unter sich stehen sodann die Thätigkeiten derGrundvermögen durch mittelbare Wirkungen in Ver-
') Wenn wir Geist oder Seele dem Leib oder Körperentgegensetzen, so bezeichnen die beiden ersten Ausdrückedas Individuum insofern es innerlich, die beiden letz-ten dasselbe insofern es äußerlich lebt.