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ganze vom einen GrundtypuS zum andern bildenund thcilweise sehr verwickelte Verhältnisse darbieten.Mit diesen erst treten die interessantesten Naturen aus.So z. B. haben die pathetischen Individualitäteneinige der wesentlichsten Elemente des Künstlers insich; aber die eigentliche künstlerische Natur ist wederin der religiösen noch in der ästhetischen erschöpft, daim Künstler sich der Enthusiasmus und der Geschmackmit einem Schatze von verständig ausgebildeten Ideenund Vorstellungen, mit großer Lebendigkeit derPhantasie und mit praktischer Geschicklichkcit ver-binden muß.
Der Leser sieht hier die Möglichkeit einer indi-viduellen Psychologie, — einer Wissenschaft der In-dividualitäten oder Charaktere, wie sie zur Begründungeiner hierarchischen Stufenordnung in der menschlichenGesellschaft von St. Simonisten und neuen Jesuiten versucht worden ist. Allein der verständige Leserwird sich auch keinen Augenblick über den praktischenWerth einer solchen Wissenschaft täuschen. Werwürde sich wohl den Aussprüchen einer solchen Lehreunterwerfen? Der Beobachter der Menschen wirdallerdings durch theoretische Einsicht in die mensch-