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sellschaftlichcn Verbindung findet. Die gesellschaftlicheBewegung geht aus den Bedürfnissen der Lebens-entwickelung Aller hervor, und ist einerlei mit demallgemeinen Suchen nach Vermehrung des Glückes.Und die allgemeine Vermehrung und immer gleich-mäßigere Vcrtheilung dcö Glückes muß mit Noth-wendigkeit aus dieser Bewegung hervorgehen. Inden unvollkommenen Zuständen der Gesellschaft istdas Glück des Einen durch das dcö Anderen be-schränkt, und doch ist und bleibt das Glück Aller andie Gesellschaft gebunden. Die letzte Thatsache ent-hält die Kraft der Anziehung welche die Bestandtheilever Gesellschaft zusammcnhält, die erste die einerAbstoßung welche eine fortdauernde Verschiebungdieser Bestandtheile zur Folge haben muß. Mit dieserVerschiebung aber muß eine allmälige Verminderungder gegenseitigen Beschränkung des Glückes verbundensein, weil die Abstoßung nachläßt wo die Beschrän-kung verschwindet, während sie fortwirkt wo dieselbesich erhält.
Aus natürlicher Nothwendigkeit also muß dieMenschheit einem Zustande entgegengehen, in welchemfür das gleichmäßige Glück Aller in der Gesellschaft