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und verhält sich im Handel wie jeder andere Ver-käufer; allein sein Schätzungspreiö darf, wenn derHandel nicht für ihn mit Schaden verbunden seinsoll, nicht kleiner sein als der Kostenpreis, der inihm die feste Größe bildet, welche, durch das Hin-zukommen der veränderlichen, Zusatz oder Abzug er-hält, je nachdem diese letzte positiv oder negativ ist.Durch die festen Preise also wirken die Verhältnisseder Production auf die Bestimmung der Anfangs-preise ein. Der Einfluß welcher die Production nach-her weiter auf die Veränderung der Preise ausübt,ist ein sccundärcr und geht ganz auf dem Gebietedes Handels vor sich, wo er sich mit andern Fac-torcn der veränderlichen Größe im Preise verbindet.
Die festen Größen in den ersten Preisender Güter muß man allerdings zunächst in's Augefassen wenn man für die Preise überhaupt ein Prin-cip sucht. Aber man darf auch nicht die verän-derlichen Größen in den Preisen ignoriren oderabschaffen wollen, wie eS Proudhon versucht, indemer die Forderung aufstellt daß der Preis jedes Pro-duktes nicht größer und nicht kleiner sein solle alsder Kostenprcis, also unter allen Umständen gleich