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System der socialen Politik / von Julius Fröbel
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um so leichter als genügend angenommen werdenkönnen, da die innerliche Thätigkeit dcS Geistes,welche sich dem objectiven Maßstabe der Beurthei-lung entzieht, nicht zugleich behaupten kann unmeß-bare äußere Bedürfnisse zu haben. Die Mittel zurBefriedigung gewöhnlicher Bedürfnisse seien also demder sich auf zukünftige Erfolge beruft, unter allenUmständen gewährt. Im schlimmsten Falle ist dasGenie mit seinen Prätentionen ein Narr dem mandie Mittel der einfachen menschlichen Existenz nichtwird verweigern können, und den man nicht wirdmit der Peitsche zur mechanischen Arbeit treiben wollenwährend er die feste Ueberzeugung hat daß er ebenin der Entdeckung des Steines der Weisen, oder inder Abfassung einer Schrift begriffen sei durch dieer den Atheismus vernichten werde. Die Humanitätauf welche Narren Ansprüche haben, wird man auchdenen nicht versagen können welche die Fähigkeit sichim Allgemeinen zu denken waö sie wohl thun möch-ten, mit der Fähigkeit es wirklich zu thun verwechseln.Auch eine Phantasie wie die des Sir John Fallstaffhat Ansprüche auf die Milve der politischen Ein-richtungen. Wer sich über den Vorstellungen von