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System der socialen Politik / von Julius Fröbel
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der christlichen Weltverachtung und die Thorheitender ungemischten Fortpflanzung besseren oder schlech-teren Blutes haben für unö keinen Sinn mehr.Die unwandelbare Treue der monogamischen Ge-schlechtsliebe mag für das Gefühl sehr Vieler dasschönste Ideal sein. Sie ist es nicht für das GefühlAller; und wäre sie das Ideal Aller, so wäre sienoch nicht die allgemeine, ja noch nicht die vorherr-schende Wirklichkeit. Denn die Beschränkung ausPflicht ist noch nicht Unwandelbarkeit des Gefühles.Das Ideal aber wird nicht erzwungen. Es ist nichtverwirklicht wenn man sich stellt als wäre es ver-wirklicht. Was hilft einem Ehepaar sich zu ge-berden als wären alle Wünsche des Herzens be-friedigt wenn es nicht wahr ist? Und was hilftes den Versuchungen aus dem Wege zu gehen das Höchste was doch unsere konventionelleTugend zu leisten versprechen kann wenn mansich immer bewußt ist dazu Veranlassung zuhaben?

turform näherte, um so ungenügender mußten sich mög-liche Verhältnisse darstellen, um so mehr also konntendie Nebenrückfichten über die Hauptsache den Sieg davontragen.