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Dieser Sigmund von Pfirt kam im Iahe tz1497. auf das Stift zu Bafel, und bekannte ysich bey der Reformation zum gereinigtem Glau« „beu; das Domkapitel entsetzte ihn deßwegen zseims Canonicas; allein die Stadt Basel gabi(im im Jahr 15Z6. nach dem Tode Andreas 1Stürzels von Buchheim, zu einer Entschadi- \gung , die Domprobstey; dieß wollte aber der *Pabst nicht zugeben, und wählte, um dem rvon Pfirt einen mächtigen Gegner zu verschaffen» tden bekannten Johannes Fabcr, Bischof zu tWien, zum Baslerischen Domprohst; Faber \suchte sogleich nach seiner Erwählung den von iPfirt ganz zu verdrängen, und alle Einkünfte \der Domprobstey an sich zu ziehen; es gelang s
ihm auch so weit, daß ihm, aus Befehl Kaiser e
Ferdinands, die der Doinprobstey angehörigen iGefäüe in dem Qesterrcichischen und in derMarkgrafschaft Baden ausgeliefert wurden, ,vhngeachtet der Markgraf von Baden sie lieber ,dem von Pfirt hatte verabfolgen lassen; Sig- tmund von Pfirt behielt also nichts, als roo. ff.in Geld, 1 s. Saum Wein, und eben so viel !Vierzel Korn und Habern, welches ihm die >Stadt Basel alljährlich von der Domprobstey