>hr Gefallen in ihrem Gebiet zukommen ließ; alleintu auch dieses wenige suchte ihm Faber zu nehmen,tu- und wirkte im 1 .1540. beym Kammergerichten zu Speyer eine Citation gegen die Stadt Baselab deßwegen aus; er starb aber, ehe die Sacheas beendigt war/ und Ambrosius von Gumpen-di-- herg, Domherr zu Augspurg, wurde ihma ‘ vom Pabst zum Nachfolger gegeben; dieser
nr neue Domprobst führte den Proceß wider
", Stgmund von Pfirt fort, und verlangte in
1 » eigner Person vom Rath zu Basel die Einkünfte,
e? welche von Psirt von der Domprobstey genoß.
>n Der Rath schlug ihm das Etdsgenössische Recht
U vor, welches Gumpenberg verschmähte, und
>g so wurde dieser Streit zu Gunsten des von
r Psirt beendigt, daß er im ruhigen Besitz dieser
fr Einkünfte bis an seinen Tod verblieb,k Er hatte sich zweymal verheyrathet, zuerst, Mit Fr. Affra Vayen, und nach ihrem Tod
r mit Fr. Anna Staufferin, mit welcher er
V Söhne und Töchter zeugte,l. An der Säule, wo nun sein Epitaphiuml hängt, stund ehedessen des H. Geistes Altar,
e welchen Fran Clementia , Herrn Ntklans rrr