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Erster Band. Entwickelungsgang und Bildungsmittel der Menschheit.
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Heizung und Ventilation.

Sehr zweckmäßig hat sich bezüglich der Rauchverbremmng auch die nach einemfrühern Patent des Ingenieurs Th. Schwartze konstruierte Doppelfenerung mit Ver-kokungsraum bewährt, welche in Abb. 765 dargestellt ist. Hierbei werden die frischenKohlen vor einem bis tief zum Rost niedergehenden Gewölbe aufgeschüttet und erst nacherfolgten! Abrauchen auf den Hinteren Teil des Rostes geschoben. Sobald die Feuerungin regelmäßigen Betrieb gesetzt ist, strömt der mit Luft vermischte Rauch durch die Ver-engung des Gewölbes dicht über den glühenden Kohlen nach hinten und verbrennt dabeivollständig. Bedingung ist natürlich, daß die Feuerung vom Heizer regelmäßig beschicktwird, was aber auch bei jeder gewöhnlichen Feuerung geschehen muß, wenn sie ihreDienste thun soll. — Die Donneleysche Feuerung (Abb. 766) gehört wie die vorherbeschriebenen zu den sogenannten Vorfeuernngen. Der Brennranm wird nach außendurch einen steil schrägliegenden Rost aus Planroststäben, sowie aus einer in einigerEntfernung davon befindlichen senkrechten Reihe von Wasserrohren gebildet, die mit demWasserraum des Kessels in Verbindung stehen, so daß sie zur Heizung des Wassers stark

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767 . Kteyers Generator-Gasfeuerung.

766 . Die Manneteyfche Feuerung.

beitragen und zugleich gegen die Verbrennung durch die dicht daranliegenden glühendenKohlen geschützt sind. Seitwärts und unten ist der Brennranm durch Mauerwerk ab-geschlossen und zwar unten dergestalt, daß zwischen dem Rost und der aus Mauerwerkgebildeten Schürplatte ein Zwischenraum zum Herausziehen der Schlacken frei bleibt.Zwischen den senkrechten, den zweiten Rost bildenden Wasserröhren und der Kesselwandbefindet sich ein kurzer Zwischenraum, der oben durch ein Gewölbe und unten mittelseiner Klappe abgeschlossen ist, durch deren Öffnen man die Flugasche entfernen kann.Die ganze Feuerung ist von einem gußeisernen Kasten umgeben, welcher über dem Brenn-raum einen Deckel hat, durch dessen Öffnung die Kohlen aufgeschüttet werden.

Die sogenannte Generator-Gasfeuerung, wie sie Abb. 767 nach Stehers Kon-struktion zeigt, ist für kleinstückige Braunkohle und magere Steinkohle bestimmt. DerRost besteht aus winkelförmigen Stäben äs; über demselben ist der Kohlenschacht an-gebracht, der mit einem Deckel dicht verschlossen gehalten wird. Außerdem ist noch einvertikaler, für seitliche Luftznführnng dienender Rost o vorhanden, der aus Eisenschienenoder feuerfesten Steinen gebildet ist. Bor demselben befindet sich die von außen ver-stellbare Klappe a, mittels welcher der Luftzug geregelt werden kann. Der wagrechteRost ä dient hauptsächlich zum Absondern der Asche. Die völlige Verbrennung desRauches soll mittels der Klappe k bewirkt werden, indem durch dieselbe Luft nach demschrägen Roste s strömt.