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Tas Holz und seine Verarbeitung.
das Sägeblatt die Fvrm eines HohlcylinderS (einer Röhre), dessen einer Rand verzahnt ist,während das andere Ende mit einer rotierenden Gnßeisenscheibe fest verbunden wird; derVorschub des Holzes erfolgt in der Richtung der Achse des Cylinders. Diese Sägendienen znm Schneiden von halbrunden Holzröhren, Faßdauben und dergleichen.
Die dritte Gattung der Sägehanptsysteme, die Bandsäge, hat durch ihre Vorzügein verhältnismäßig kurzer Zeit eine bedeutende Verbreitung erlangt und erfreut sichsteigender Beliebtheit. Sie bestehtaus einem dünnen, sehr elastischenSägeblatte, das durch Zusammen -löten zu einem endlosen Bandeverbunden, über zwei drehbareScheiben gelegt und durch dieseangespannt wird. Durch Drehungeiner der beiden Scheiben (diezweite wird bei der Drehbewegungvon selbst mitgenommen) wird dieerforderliche Bewegung hervor-gerufen. Das Sägeblatt liegt flachauf den Scheiben auf: der eineRand des Blattes ist durchgehendverzahnt, so daß beliebig lange
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Schnitte gemacht werden können. Der Vorschub des Holzes erfolgt entweder aus einemTisch, durch den das Sägeblatt hindurchgeht (derselbe ist zur Ermöglichung schieferSchnitte häufig stellbar), oder mit Hilfe von Walzenpaaren, endlich auch durch einenmechanisch bewegten Blockwagen.
Die Breite der Sägeblätter schwankt zwischen 3—250 inm, die Ticke beträgt seltenmehr als 2 nun, die Scheibendurchmesser zeigen Größen von 700—1850 min. Damitdas Blatt unter dem Drucke des vorrückenden Holzes nicht von den Scheiben herabgleitet,sind letztere auf einer Seite mit einem vorstehenden Rande, ähnlich wie die Räder derEisenbahnwaggons (Spurkranz), versehen. Die Spannung des Blattes kann durch Heben