VIII
Inhaltsverzeichnis.
Leite
Bauliches, Zugwiürrslande und Stcigungsvcrhliltnisse.95
Die Vorarbeiten zu einer Eisenbahnlinie 195). — Die Jungsraubahn (98). — Die höchstenEisenbahnen der Welt (100). — Bergkrankheit (1Ol). — Bewegungswiderstände (103). —Steigungsverhältnisse >106).
Liniciisuhrung.108
Ausführen von Seitenthälern (109). — Semmeringbahn (109) und Vrennerbahn (113).
— Entwickelung durch Spitzkehren (115). — Entwickelung durch Schieisen (117). — DieTriberger Schleifen (117).— Amerikanische Schleifen (119).— Strategische Schwarzwald-bahn >120). — Offene und Tunnel-Schlingen (123). — Schlingen und Schleifen derGotthardbahn (124). — Der große Gotthardtunnel (127).
Anwendung der Zahnstange bei Eisenbahnen.130
Zahnbahnen (132). — Rigibahn (1341. — Steigungsverhältnisse der Zahnbahnen (135).
— Vereinigte Reibungs- und Zahnbahnen (135). — Pilatusbahn (140).
Oberbau.
Entwickelung der Fahrbahn.141
Gußeiserne Schienen (142). — Schmiedeiserne Schienen (144). — Breitfußschienen (147). —Doppelkopf- oder Stuhljchienen (148)>. — Neuere Slahlschienen (149).
Der Schienenstoß.149
Der ruhende und schwebende Schienenstoß (149). — Stoßsangschiene und Stoßbrücke (153).
Gleisbau.153
Holzschwellen (154). — Eisenschwellen (156). — Schwellenschienen (157). — Einzel-unterlagen (158). — Spurerweilerung und Schienenüberhöhnng (159). — Weichen (160).
Sonderheiten im Oberbau der Steilbahnen.163
Zahnstangensorinen (163). — Weichen für Zahnbahnen (167). — Oberbau der Seil-bahnen (168).
Betriebsmittel.
Die Lokomotive.169
Grundlagen für den Ban und die Wirkungsweise der Lokomotive (169). —Raddruck und Schienenreibung (170). — Zugkraft (172). — Verdampfungsfähigkeit desKessels (173). — Außenmaße. Leistung der Lokomotiven (175). — Lokomotivkessel (176).
— Blasrohr (178). — Verbrennungs- und Dampfwnrme (179). — Heizfläche (180). —Kesselausrüstung (181). — Speisung (182). Einteilung der Lokomotiven (183).
Geschichte der Lokomotive. 184
Oliver Evans (185). — Trevithik (186). — Älteste Eiscnbahnlokomotive (187). — Blenkinsop,Chapman und Brnnton (188). — Blackett und Hedleh (190). — Erste brauchbare Loko-motive (191). — G. Stephensons erste Lokomotive (193). — Stephensons zweite und dritteLokomotive ,195). — T. Hackworth (197). — Robert Stephenson und Seguin. Wettfahrtbei Rainhill (199). — Kessel der Rainhiller Lokomotiven (201). — „Globe" und „Planet "
(203). — Schwierigkeiten beim Bau der Liverpool-Manchesterbahn (205). — Die erstenamerikanischen Lokomotiven (207). — Baldwins Lokomolivfabrik (208). — DeutscherLokomotivbau (209). — Die Crampton-Lokomotive (211). — Lokomotiv -Wettbewerb aufdem Semmering (213). — Lokomotive „Wiener-Neustadt" und „Seraing ". Fink- undEngerth-Lokomotive (215). — Fairlie- und Günther-Meyer-Lokomotive (216). — Mallet-Lokomotive (218). — Die Rauchplage (219).— Verbundlokomotiven (220). — Drei- undviercylindrige Verbundlokomotive (221). — Heilmann-Lokomotive (222). — Mastodon-Lokomotive (223).
Geschichte der Zahnradlokomotive.2L7
Die ersten Zahnradlokomoliven (227). — Lokomotive von Marsh. Riggenbachs Loko-motive (229). — Vorteile großer Kolbengeschwindigkeit (230). — Ersatz des stehendenKessels durch den liegenden (231). — Lokomotiven für vereinigte Zahn- und Reibungs-bahnen (233). — Lokomotive von Abt (235). — Verbesserungen in den Lokomotiv -Nebenteilen (235).
Wagen .286
Personenwagen (237). — Gangart der Wagen (240). — Freie Lenkachsen (241). —Schlaf- und Pullmannwagen (243). — Luxuszüge (248). — Drehgestelle (249). —Heizung der Wagen. Wärmflaschen und Preßkohlenheizung (251). — Dampfheizung