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Inhalt.
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7. Das Bausystem der Hindu’s in seiner Schulform .... 479
8. Die Monumente der Spätzeit .482
X. DER ISLAM
und die ihm anzureiliendcn Gruppen christlicher Architektur.
1. Die Grundzüo;e der muhammedanisclien Architektur . . 48t;
2. Arabien , Palästina, Syrien . 497
3. Aegypten .503
4. Kairwan und Sicilien.509
5. Spanien und West-Afrika.514
6. Mesopotamien.535
7. Armenien und die Ivaukasuslande.537
9. Die europäische Türkei.552
10. Persien.556
11. Ostindien.563
Ausser den im Texte enthaltenen Illustrationen sind dem ersten Bande an
besondern artistischen Beilagen beigefügt:
Grundriss des Tempels von Karnak, zu Theben in Aegypten . . S. 27.
Berichtigungen. j
1
S. 4, Z. 3 v. u. lies by, statt bei.
>S. 11, Z. 11 lies zu wehenden, statt zunehmenden.
S. *295 hat die Illustration, das Profil eines dorischen Kranzgesimses zu Pompeii , durch ein !
Versehen bei der Revision des Druckes eine schiefe Stellung erhalten. Die richtige Fassung derDarstellung dürfte, auch dein Laien, bei näherer Betrachtung sofort klar werden.
S. 408 sind in dem Grundrisse des Ministers von Aachen , für den nicht genügende AufnahmenVorlagen, die Pfeiler etwas zu schwach angegeben.