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gemeinen: Mifchungsprocejfe, eine Benennung, die,feeng genommen, nur dem erfteren I-roceiTe zukommt,dahingegen die letzteren drei angemcflener Einungs-procelle genannt zu "werden verdienen, indem in ih*n , e n ein wahres Einswerden zwei oder mehrerer differen-ter Subft;mzen, die jedoch bei der gröfsten Vervielfäl-tigung nur zwei gegenüberftehende Reihen bilden, be-gründet wird. Von der Mijchung unterfcheidet fichdie Mengung durch Nebeneinander - liegen mehrerer
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gleichartiger oder ungleichartiger Subftanzen, die ztt-v or möglichft zerkleinert wurden. So wie bei der Mi-fchung als, vollendet clieinifchen Proceffes vorzüglichdie inner« Seite der Subftanzen angebrochen wurde,fo wird bei der Mengung nur die Auffenfeite, die Ober-fläche und Form derfelben zur gegenfeitigen Thätig-keitserregung aufgefordert; die eignen Fefftln der Sub-ftanzen: ihre Formen und damit verbundene Rigidität,Ve rhindetn das gegenfeitige Offenbaren ‘der innern In-dividualität (aus mangelnder Flüffigkeit) und fo genü-gen fich die beiderfeitig durch den Berührungsakt auf-geregten) äuft’eren Tliätigkeiten an der blofsen Annähe-rung der Oberflächen, die fich als Adhäüon darftellt *).
§• 8r
*) Beifpiele gemengter Subftanzen geben Granit, Gneus , Por -phyr, Ihon und Kalk, rigides Natron und Kiefelerde etc.;letzteres Gemenge wird ium Gemifch, wenn durch erhöhteTemperatur das Natron zum Schmelzen kFlüJpgwerden) ge-bracht wird, wobei dann das Natron und die Kiefelerde alsfoche verfchwinden, und fich beide geeint (in gehörigemquantitativem V^üältnifse) zu Glas alsj Einungsproduktgeltalten.
Das