fchcidung mit zweckmäfsigen Benennungen belegt, mitdenen man gemeinhin theils die Abkunft und Enfte-hungsweile , tlieiis mehr oder yveniger ibfe äuifere Be-fchaifenheit und inneres Wrhältnifs zu anderen gege-benen, Subftanzen anzudeuten lieh bemühet — die je-doch am heften aus Namen gewählt zu werden ver-dienten , welche für alles obige genannte entweder alsgleichgültig, oder als umfailend anzufehen lind; —
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eine fchwere Aufgabe!
ln altern Zeiten entlehnte man die Namen entwe-der von gewillen Aehniichkeiten des zu' benennendenmit anderen bekannten Substanzen, oder von zufälli-gen Merkmalen. Erft feitclem Bergmann und nochni/ehr Lavoißer und IT'interl lieh bemühten, die che-mifchen Verbältnifse der, dem chemifche'n Proceüe un-tervvortenen Subftanzen gegeneinander ■ftreng berück-lichtigeiurdurchzufülircn, und fo den Irefultaten derChemie regelmäfsigere Anordnung, und ein fcharfergezeichnetes, willenfchaftlicheres Gewand zu übertra-gen, ward uns eine, den Forderungen der Witfen-fchaft ehtfprechendere A~o nenclatur zu Theil, Wir"werden bei den einzelnen Subftanzen in der Folge je-desmal die ihnen zukommende Benennungen angeben,-welche dann durch fich felbft mehr oder weniger ihreTauglichkeit zu dokumentiren fähig lind. Ich genügemich daher, hierntir die vorzüghchften Schriften, dtefenGegenltaud betreffend, zum weiteren Nachlefen anzu-führen ' ’
Um
*) t) T Bergmann Opiiscul- phyC. cliem, Voh TII.
2) a. Methode da Nomeiiclature, chymique propofe par /MT.
' M. de