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S e gebenen Subftanzen .von feftgefetzt -angenommener^“ijersquauti! ät {Dichtigkeit), mittelft comparativerQc\vich.tsbeftiminung zur Anfchuuung zu bringet) fucht,nennt ein loithes Verfahren: das Beßimmen desfpecißjchen Gewichtes *), oder der comparativeil Diele.
*) Das Gewicht diner Subftanz, als folches, oder feine Pondero- ,fitat iafst lieh nicht beftimmen, fondern tut ihr Gewichts-verhällnifs zu einer andern gegebenen Subftanz, und umdaher zu beftimmen, welche Subflanz unter mehreren diefchwerere fey , uiufs man die Gröfse des Drucks gegen dieUnterlage der einen Subftanz zur Einheit annehmen, undhiernach die übrigen vergleichend beitimroen. im gemei-nen Leben nennt man folche angenommene Einheiten : Ge.leichte, z. B. Centner, Pfunde, Lothe u. f. w., und die mitHülfe diefer herausgebrachte Gröfse .des Drucks, ohne da-bei das Volum der Subftanz zu ben'icftfichtigen : ihr ab/olu -tes Gewicht. Weiden daher die Volumina zweier Körperbei gleichem abfoluten Gewichte mit einander verglichen,fo ergiebt hell hieraus ihr fpecififches Gewicht oderDichtig-keitaverliältnifs , welches einige auch eigenthiimliche Schwe-re oder Eigenfchwere nennen. Dem piaktifclien Chemikerfind Gewichte höchlt nothwendige ReqiuHte, zu deren Ge-brauch mögliclift genaue ppaagen (welches befonders beiProbierwaagen gilt) angewendet werden «nüfsen. In Deutfcll-Jand bedient man fich am häufigfien des Nürnberg !fchen Me-dicinalgewichts. Hiernach enthält
das Apothekergewicht
tfund. Unze . Loth. Quentchen (od, Drachme), Scrupel. Gran.
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