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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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134
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daher in obigem Falle bei den erftcrcn ein ftärkeresGegengewicht als hei den letzteren erfordert, um denzu heftimmenden Körper mit der anderen WaagCchaleim Gleichgewicht zu erhalten) und das durch den indie dichtere Fliiffigkeit eingefejrkten Körper verdiängteVolum, behauptet vermöge feiner greiseren Dichtigkeitein ftärkeres abfolutes Gewicht, als das in der.leichte-ren Fliiffigkeit vertriebene. — Das zu Verlachen derArt anzuwendende Waffer mufs höchft rein, und \ongleicher Temperatur feyn. ßrijjon bediente ßch beileinen zahlreichen Dichtigkeitsbeftimmungen einesWallers von 14° Jieaum., als der mittleren TemperaturFrankreichs ; wir werden bei Abhandlung der einzelneu Subftknzen, fo oft es nöthig wird, ihre jedesmalige Dichtigkeit nach den glaubwürdigften \eifuchenan führen, und genügen uns, hier nur auf die Quellenjener Angaben hinzuweifen.

§, 16.

*) Ludolfs Grondbegiuzelen der Wytiroey en Peilkunde,Leiden 1764. 8. Tillet in den RTeraoires de l’acadeinie loy.des fciences, vom Jahr 17öS. S. 4.50. L« Roy ebenda!. vomJ. 1770. S. 523. _ Mufchenbroek introduct. ad philof. na-tnr, T. II. V 1417. — Bnjjons Pefanteur fpecifique descoips, ä Paris 1787. 4« — Luc in den Pliiloloph. Trans-act. Vol, LXVUI. S. 500, und im Journ. de Pbylique,r. XVIII. S. 400 . — van Swinden pofitiones pbyßcae, T- II.p. 1. s, 47. ff. _ x arjiens AnfaugsgTünde d. niatbem. Wif-fenfehaften. B. II. s. ipg., Jcjfetv An!eit. zur gemeinniitz.Kenntnjls d. Natur. §. 4s.' — Schmidt'.' pbyf. matbem. Abh.B. I. S. g$. — DeJJen Bsfchreib. eia» f»ür bequem einge-