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bleibende Befondernheit der Individuen an fich , mitJ er *en fixirten Thätigkeitsrichtungen in genauer Bezie-hinjg ^ f 0 g e j lt hieraus die Nothvvendigkeit her-V ° r » die Dichtigkeitsverhältnifse der Individuen genaurtllt Berückfichtigung ihres jedesmaligen Zuftandes an-Zu £eben, um fo — die übrigen Verhältnifse derfelbenIndividuen und ihre daraus refultirenden PrädikateS^ichzeitig damit vergleichend — das KarakterißifcheJedes Einzelnen und Aller, nach jeder Dafeyns-AeuiTe-* Un g, d, i. nach allen Seiten umfaßen und überblickenZu können,
I 5 • §• 17-
In neueren Zeiten haben die Chemiker angefangen, denquantitativen Dichtigkcitsverhältnifsen der Körper mehr Auf-merkfamkeit zu fclienken , jedoch benutzten fio jenes Ver-hältnifs bis jetzt nur bei einzelnen Individuen einiger Kur-perreihen , um daraus erhellende Schlüfse über dio innereAehnlichkeit oder Verfchiedenartigkeit deTfelben zu abflra*Liren. Sofern aber die dem chemifchen ProceiTe unterwor-fenen Subßanzen dabei fiets mehr oder weniger Veränderungihres Befiandes erleiden, diefer aber mit der Stärke derMaHenquantitäts - Behauptung einer jeden Subfianz durch-aus notliwendig zuCammenhängt, indem fio eine einige, inßch felbft gleiche, und mit fich in allen Beziehungen undnach allen Seiten in Rapport flehende ift, infofern ift esPflicht des Chemikers, jenes Verhältnifs näher und flets zuberückficlitigen. — Obfclion diejenigen Körper, deren Dich-»igkeitsverhältnifs beflimmt wird , durch dieCes Befiimmen :für fich und auffer einander bleiben , und mithin in dieferiiinficht eigentlich Gegenfland der Phyjlk find, indem diefeDinge in ihren für-fich-fein, die Chemie hingegen dasineinander^fein derrdbeu betrachtet, fo nöthiget der oben
erläu-