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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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Welches jene Pachtungen überhaupt möglich macht,War ihm fo bekannt, Avie tlas x dem Mathematiker,Skichwohl fühlte er die Nothwendigkeit, eine UrfacheJener Richtungen anzuerkennen,, und diefe Urfachefuchte er in dem Bilde der Kraft aufzufaffen. Diefe er-^hlollenen und angenommenen Grundkräfte Avurdenl/l m in ihrer Aeufferung, die Bedingung der llaums-er füllung von einer lejiimmten Gröjse , Avelche jedes^'ibftantielle behauptet; es fiel ihm aber dabei Avahr-.hch nicht ein: das Seyn der Subftariz (elbßt auf jeneKräfte rcduciren zu wollen, oder, AA r as dailelbe ift, Kraft°hne Subftrat, und fo alle körperliche Exiftenz aufhlofses Gegebenfeyn von entgegengefetzten Kräften zu-rück zu bringen; ein folches Conftruiren der Materiedurch blofses Setzen zweier heterogener Kräfte, Avurdeerft fpäterhin A r on Anhängern Kant's behauptet, dieZwar die Worte des Meifters vernommen, aber misver-handen und ihnen falfche Bedeutung untergefchobenhatten- Diefe falfchen Schüler Kant's vermeinen, durchden an fich leeren Formalismus jener Conftruktion ge-leitet, das Seyn jedes Einzelnen und des All’s erkanntzu haben, während- fie Aveiter gar nichts thun, alszwei Richtungen der ThätigkeitsäuJlerung des Seyenden—- der Materie — für Begründung des Seyns der Materielind ihrer Thätigkeitsäulferung zu nehmen, und l'ogleichzeitig einem einfeitigen Schema Allfeitigkeit zu,geftehend — das Produkt des Seyns, als daffelbe produ-Cl tend und das Seyn felbft begründend^annehmen.

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*) TTeber die Conftruktion und die verfchicdenen »11g. Veihält-

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