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die durch gegenfeitige TliätigküitsäulTerung angedeute-te Zeit deifelben , fo wie di eße begründende Fähigkeitdes Raumerfüllenden, überhaupt Tliätigkeit zu äußern,fuchte man auf die im vorigen §. erwähnten beidenKräfte zu reduciren, und fomit erblickte man auch imChemism weiter nichts, als wie ein innigft verwickel-tes Spiel jener Kräfte, welches indes einige (wozu dieneueften Zeiten Belege darbieten') recht möglichft ein-fach — felbft in den fclieinbar verworrenften chemi-fchen ThäLigkeitsäufferungen ~ auf oder — vonAtraktion und -f- oder — von Ilepulfion zurückbrach-ten, und fo mit allem weiteren Forfchen mit einmaleine Art von Befchloffenheit erlheilten, die dem Spe-kujirenden gegeben war, wenn er die Mühe nichtTcheute, jene -p und — A und ß, für jeden einzelnenFall zu berechnen. Die todte Form eines folchen Sche-mas für die gegenfeitige Thätigkeitsäufferung im Clie-inism, wurde befonders auch den in den bisherigen§. unlerfuchten Erfcheinungsweifen des Körperlichenübertragen, und vorzüglich wurde das unter der Be-nennung ßinungsjireben §. I. S. i, 7, 10. §. 4. S. 55. §. 5.§■6. §.7— II. aufgeftellte cliemifche Mallen-Phänomen,welches man Ion ft auch durch chemische Anziehung,oder Verwandtfchaft (Attract. cliemic. f. Affinitas) inden Schriften der Chemiker bezeichnet findet, aufgleiche Weife reducirt, als dadurch erklärt angefelicn,ohnerachtet auch hier weiter gar nichts gefcliah, alsdafs man das Phänomen, mit anderen Worten unvoll-ftändiger befchrieb, und wenn man aufrichtig feyn
wollte,.