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■wollte , ß c i! felbft gefteben mufste, dafs das Phänomenln Hinlicht feiner urfprünglicben Werdungsmbglich-dem Zufchauer durch jenes Schema nicht um einJota helier geworden war.
§• 19-
*) Eben fo wenig wir indeTs auf vorhin berührte Weife, dasnur zwifchen ungleichartigen oder relativ heterogenen Maf-fen Jiaftjindende Einungsjireben erklärt wird , reicht auchdie befbnders in neueren Zeiten von einer anderen Schuleaufgeftellte Annahme fogenannter Inponderabilien hin, umgedachte» Phänomen aufzuheUen, ohnerachtet lieh in meh-reren Fällen dadurch ein gewifler Schein von Licht ver-breitet, und wo nicht die Urfache jenes Streben», dochdie Annäherung der Maffen, welche als Fo!ge deflel-ben eintritt, einen höheren Grad von Deutlichkeit erlangt.Für die Anwendung iß es“gleichgültig, ob man Geh das ir-difch Subßantielle als ein durch Aufnahme von verfehle-dengeartetem Inponderablem, verfchieden gewordenes Pon- Nderabeles denkt, und fo dem , was an den Dingen gewich-tig ift, abfolute Gleichartigkeit zugefteilt, und ihr indivi -duelles, d. i. verfchieden geftaltete» Seyn, als durch dieAufnahme jener freier und lebendiger Seyenden (der Inpon-devabilion), in Geh verfchieden gearteten, begründet an-ficht, oder ob man im Gcgentheil, jedes Behindere, Hete-rogene auch in allen Beziehungen, durch und durch alsein folches betrachtet; und mithin , Geh die Befondernheitnicht weiter hinausgefchoben, oder der eignen Maße ent-rückt fo vorftellt (wie diefes bei Annahme der Inpotideia-bilien g‘-Ictiicht), fondern dafür hält, dafs die äußere (inficr gegenfeitigen Einwirkung ansgedrückte) Daritellunginneren Wollen», nothwendig und unzertrennlich mitdem Behände des Individuellen bleibend zufamtnenhänge,
und