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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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147
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wir,

ft, und Jo in diejem das Maximum der MaJJenbe-

^ lau ptung jetzt, während der übrige Theil derjelbenMaJJ e

Zum freierem Seyn gelangt. Das Waller vermag^nter allen Subftanzen am beften, obiges Karakteriftifcheder Difi'erenzerzeugung zu verfinnlichen , denn wäh-r end daffelbe einer gegebenen Aufforderung gemäfs,der Lichtftrebung — die fchon in feiner Fluidität .aus-gedrückt ift — überhaupt dadurch entfpricht, dafs esdie Gas - oder Luftform annimmt, erleidet es doch inden meiften Fällen, wo die Aufforderung nicht mithöchlter Energie ausgefprochen wird *) , innere Thei-'hing, indem es den noch nicht unterdrückten An theiehemaliger Malfenbehauptung in dem einen Antheilemit der möglichften Energie unter der Geftaltung desSauerjlojfs darftellt, wird der quantitativ geringere, hö-her gefteigerte Antheil- als IVajjerflojf, in vollendete--rer Erreichung der vorfchwebenden, freieren Wefen-heit, d. i. des Lichtes angedeutet werden **); und

R 2 fofern

Eine fo energifche Erregung des Waffers zur höheren Ge-ltaltung bemerkte van Warum , indem er mittelft elektrirdidifferenter Aufforderung eine gegebene Menge Waller to-tal in IVafferfioffgas um wandelte; inan vergl., GrensJSJeues Journ. d. Phyf. ß. III. H.. I. S. 11, u. 14 . r- undmeine Materialien etc. B. I. S. 255-

**1 Die Wirklichkeit diefer höheren Geftaltung des Waffer-ffoffs wird uns in der Folge noch mehr dadurch beftä-tigt werden, dafs wir befonders ira vegetabi jfch Organi-Ichen die meiften Gebilde mit Wafferfioff erfüllt', und fomehr oder W el dg 8r dellen Rarakter gegen den Sauerftoff