geleitet, «liefe Anficht der chemifchen Anziehung auf-fteilte, und dadurch die in diefer Hinficht cinfeitigQ/^'«AiverXvandtfchaft des berühmten Bergmann um-ftiefs. Zur Verfinnlicliung beider Anfichten werdestfolgende Schemata dienen können*
Bergmann.
A. —
B. — A-\-B,
C.
Berthollct.
B. = A + B.
C. — A -j- C.
Während alfo nach Bergmann B und C gemengt aufA , oder A auf die Mifchung von B und C fo wirken,dafs C ganz ausgefchlolfen wird, theilt ßch nach Tier-thollet A in B und C , oder B und C in A, jedes nachMaafsgabe feiner Anziehungsftärke; um nun alfo nachBerthollet ausfindig zu machen, welche individuellechemifche Mafien gegenfeitig ein ftärkeres Einungsftre*ben befitzen, als andere gegebene, mufs man das Quan-tum der Maßen berückfichtigen, welches gegenfeitigaufgenommen wird, während nach Bergmann die nä-here Verwandtfchaft durch die Zertrennungsfähigkeitbeftimmt wurde, welche Gemifche durch eine ReiheV0 n chemifch heterogenen relativ gleichartigen Subftan-zen, nach vorangegangener inniger Berührung erlei-den. — Durch viele nach und nach verbeflerte, jedochnoch ftarker Verbefferung bedürfende *), darauf teiuli-
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*) Um gültig® Tabellen der Art entwerfen zu können, infifs-tt bei denen denfelben zu Grunde liegenden Beobachtungen
Rück*