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jsiehung, und dadurch erfolgte Aüsfchliefsung jenerdritten Subüanz, dürfte wohl nie Folge davon l’eyn*). —-
Schein*
*) Sättigung zweier verbundener Subßanzen fchwächt zwardie Anziehung, die jede derfelben für floh zu einer drittenSubflanz befitzen, jedoch muh diefes nicht falfch vorhan-den, und eben fo auf nicht hieher gehörende Fälle ange-wendet werden! So z, B. würde der Schlufa durchausfalfch Xeyn, dafa die Befisndtlieilo der Salpeterfäure (AzotKind SauerfioEF) unvereint eine ßärhere Anziehung zum Kalibefäfsen -*• (die ficli äußern würde , wenn nur jeder derfel-ben in liquider Gefialt, d. i. auf dichtere'RauroserfülKngbelchränkt, als wie fie im Gaszußande beßtzen , erfebiene,und fo innigere Berührung durch vergröberte Zußandsäbn-, lichkeit oder Anpaffung möglich machte) — als wie dieSal-.paterfäure, nicht gegen das Kali, fondern gegen deflen ge-trennte Befiandthsilo würde jene Anziehung ftärker feyn ;das Kali felbß iß dem Anziebungsvorhiiltnifse derfelben ais-einzelner Subftahzen weiter entrückt, und palst als folches,für ein ihm in Hinficlit des Beßandes ähnliches , übrigensaber heterogenes Individuum, und wird daher das Einungs-produkt jener Befiandtheile, die Salpeterfäure, ihnen felbßverziehen. Berthollet meint, dafs aus dem Einungsfirebenzweier für fick feyender Subßanzen (zu einer Dritten), dieStufe der Energie in der Anziehung zu der Dritten refulti-re, wenn jene beiden gemilcht lind, und nennt diofes diarejultirende Anziehung (Affinite refultante), und fleht dieangenommene Verminderung der Anziehung, welche durchdie Annäherung zum Sättigungspunkte in der aus jenen bei-den entßandenen Mifckung zu der dritten Subflanz fiatt lin-den foll, als Modifikation jener Verwandtfchaftsart an; dieaber obigem Beifpiele zufolge gar nicht ftatt findet, dennin dem Yerhiiltnifs der Salpeterfäure zum Bali iß gar nicht■ mehr