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Anziehung des Gleichartigen (nnan fehe Affinitas ®£gre*gatorum und Adhaefion. §. 19. und $, 7. S. 6-.. in derNote) unter fich, befonders wenn die Menge für letz-teres entfcheidet; die Zerlegung des Giafts liefert einhieher gehörendes Beifpiel; wenn fein Aihaligehatt ver-mehrt wird, läfst fich die Kiefelerde frei vom Alkalidurch Säuren trennen, aber nicht im gewöhnlichenVerhältnifs der Alkalimenge *).
§. 22 .
aus dem elaftifch Flülligen in den tropfbarflüfligen Zufiandtibergehen, aus bereits oben gedachten Gründen; —• wirdein zu fammenge letzter Körper mit einem anderen vereint,fo Wird letzterer feine Anziehung mit derjenigen der Eie-xnentarbeftnndtheile des Erliercn zu einem Zwecke verei-nen, und daher den BeAand des Erfteren in dem GradedeT zwifchen beiden ftattfindenden Sättigung gegen die Zer-fetzung durch fremde hinzukommende Subßanzen fcbützen;gerade die dem Schutze entgegenftehende W'irkung wird•her erfolgen, wenn der anfänglich zu dem zufammenge-fetzten Körper kommende Andere, Einungsflreben zu ei.»em der Beliandtheile jenes zufammengefetzten Körpersbehauptet. — Alle diele Modifikationen find aber nichtblofs für die refultirende Verwandtfchaft, focdern für alleeinzelnen Verwandtfchaftsfälle gü-.tig, und überhaupt iftkein hinreichender Grund für die Annahme jener befonde-ren Verwandtfchaft vorhanden.
•) Hieher gehört auch die Scheidung des Goldes durch dieQuart, — VPentzel machte Zuerft in feiner Gehaltreichen„Einleitung zur hohem Chemie” etc. Leipz, *773■ hierauf•ufmerkfam, man vergl. meine : phyfikalifch'^hemifeh-mi -neralogifch. u, pharmacevtifchen Abhandlungen, Frankfurt u. Heidelberg b. Mehr u. Zimmer, I, B. >ß°6. 8> > in dem
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