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Nach Art der Factoren einer werdenden Mifchung,nnterfcheidet man gewöhnlich einfache und doppelte^
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Abfchnitt, über die Zerlegung der Metalle, u. f. w. —Diefe Anziehung des Gleichartigen unter fich tritt jedochdann erft ein » wenn die Heterogeneität der Mifchungsbe-ftandtheile, z. B. der KieTelerde und des Alkali, zuvor, fo fgatwie aufgehoben gefetzt worden ift, und die Mifahuiig felbftln ßch nicht mehr fowohl durch Anziehung, des Heteroge-nen, [ondern durch Einungsflreben zwilchen dem mehr oderweniger Gleichartigen befteht. — 5 - 9. u. 10. haben wirdie Rigidität » 1 » da* Produkt innerer Heterogenität oderVerfchiedenartigkeit erkannt, und zuvor im Flüffigen, da»Gleichartige, Homogene erblickt, diefe Karakteriftik-be-währt fich befanders an dem Glafe, als neutrales unlösli-ches ift es geflohen rigide» bei Ueberfetzung mit Alkaliwird die relativ faure Natur der Kiefelerde mehr baftfeh,und fo das Ganze gleichartiger, und jetzt wächft dieSchmelzbarkeit, die Härte fchwindet nach und nach, Lös-lichkeit im Waflet (ebenfalls eine Art der Anziehung de*Gleichartigen) tritt ein, und das Produkt, (das leichtlösli-che und leichtfliiiligo Glas) nähert fich dem Gebergange insFlüfhge. Man vergl. die erwähnten Abhandl,, und 7»u. 8- tJebrigens ift auf diefe Anziehung und die dar-auf geftüCzte Zerlegung in neueren Zeiten fall gar keineRücklicht genommen worden» ohnerachtet fie fchoh untertfaak Holland's, Kunkels * und fpäter vorzüglich unterPPentieV* Händen zu Beobachtungen leitete, die wahrlichdenjenigen an Intereffe nicht naebftehen, die, durch Prieft-ley , Scheele und Lavoißer bearbeitet, in unferen Zeitenfo fehr die AufmeTkfamkeit de» gelammten chemifchen Pu-blikums , and mit Recht geleJTeh haben-