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Merkwürdig ift es, dafs bei diefen doppelten Zer-fetzungen und Verbindungen die Einung in der Regelweit fchneller und mit mehr Energie vor fich geht, alsWenn man unmittelbar die zuvor freyfeyenden Subftan-zen durch gegenfeitige Berührung vereint} es fcheintdiefer Umitand darauf hinzudeuten, dafs durch bereitsvorangegaugene Milchling die Subftanzen möglich!!aufgefchlpfien, und fclbft noch ftärker zur Eröffnungihrer Innerlichkeit (ihrer eigentlichen chemifchen We-ienheit, vergl. g. 7. u. g. u. f. f.) gelangt find, als wiediefes der Fall ift, wenn fie für fich feyend im flüiligenZuftande erfcheinen, und wenn man bedenkt, dafs ineiner Mifchung fich beide Mifchungsbeftandtheile beiihrer Verbindung nach allen Seiten und Richtungen be-rührten, fo erhält obige Vermuthung zum Theil denVVertft einer Erklärung *),
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*} Auf den erfien Anblick lieht diefes Faktum gar febr mittVinterls Annahme in Widerfpruch: dafs bei der Ausglei-chung zweier Heterogenen , oder bei deren Verbindung zaeinem neuen gleichartigen Ganzen , z, 11. Alkali und Siiureau Salz, ein partieller Ycrluft, der die Anziehung bewirkt,haben Tollenden begeifienden-Principien fiatt finde, indemfich daraus Wärme erzeuge; denn hiernach follto die Anzie-hung unweit fchwächer bei der doppelten, als wie bei der•iniach verbindenden Wahlverwandtfchaft feyn; über-haupt . tt die von l'T’interl felbff gemachte Beobachtung, dafaabgeßhmpft* Alkalien und eben fo befchaffene Säuren fichzu den'eiben Salzen, wie die vollfiändigen verbinden, mit-hiu mit derfelbcn Energie fich anziehen, nicht Wenig mitfeiner Anziehuagstkeorie in Widerfpruch; denn der Umfiand,
dafa