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Betrachten wir zuerfi die Bedingungen, unter de-nen lieh Licht oder Lichtzuftand, in den verfchiedenen
Modi-
nung (oder Begreifung der Geifiigkeit aufTer ihm TeyenderDinge) fo empfänglicher, aber vorher im Zufiande relativerBuhe beharrenden Auge, durch fein blofses Gegenüberer-fcheinen — Erregung (d. i. Erweciluing aus feiner relativenRuhe oder Befchloßenheit) durch, die in dem Zuftande jenerSubftanz begründete Aufforderung bewirbt, iß das Augenun einmal aufgefordert, fo Geht es — d. li. empfindet denDurchbruch dei Jedesmaligen Freiheit» - oder Geiljigkeits*ßufe der dadelbe mittelbar oder unmittelbar umgebendenSubßanzen , welcher Durchbruch nach Maafsgabe der Ener-gie fielt dem Auge unter dem Bilde der Iarben, oder auchbei hohen Graden diefer Energie , unter dem der weiffen,erleuchteten und leuchtenden Körper darßellt. So wie je-nes Durchbrechen der Innerlichkeit oder des Wefens derDinge durch die Malle oder durch die Fprm von geringerStärke iß, fo erfcheinen folche Subßanzen dem Auge dun-kel, und endlich fchwarz, werden aber doch noch vondem zuvor durch leuchtende (in jenem Sinne —- freiere)Subßanzen gcreitztem Auge bemerkt. — Kommt das Augeaber mit Subßanzen in Berührung, die mit entfalteter In-nerlichkeit oder Wefcnsfreiheit zufolge ihres Beßandes er-fcheineu, z. B. mit Luft, oder ift das Horvorbrechen desfreier 11 Seyriä in den außer dem Auge befindlichen auf eineweit kräftigere Weife geltend gemacht,, als wie diefes imAuge felbfi, (als folchem) der Fall iß, fo find diefe derEmpfindungsfphäre des Auges entrückt, und nur für folcheSinnorgane da, deren innerer Befiand von gleichem Werthaiß, und die daher ganz Unmittelbar die befondere Innen-feite der Dinge anfpreclten; z. B. Geruchs - Organe für das
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