ftandes der wahrgenommenen Individuen angefprochen,und Licht und fVarme find für beide Sinne der Aus-druck jenes fVerthes. Sie können mithin nicht gehin-derte Wefen, fondern nur dasjenige feyn, was an denDingen reinjier Ausdruck des uns Gegenübererfcheinensiß; unmittelbar und abfolut an den Heliand und dieExiftenz alles Dinglichen geknüpft, durchaus mit dem-felben eins, verkünden diefe Phänomene nur, in wieweit es mit der Einbürgerung und mit der Erringungallgemeiner Wefensgleichheit gekommen ift, So wiein allen übrigen Verhältnifsen mufs das befondere Sub-ftanzielle auch in diefen, beßimmten Entwickelungs-ftufen und Weifen, oder bleibenden Naturgefetzen un-terworfen feyn, die aber fämmtlich nur befondere, in-dividuellere Ausbildungen fin,d — des obigen allgemei-nen Verhältnifses zu unferen Sinnen. Da wo alfo dieinnere Thätigkeit der Dinge ihre gewöhnliche Norm(unter Form relativer Ruhe lieh darf teilend) fteigerndverläfst, wird die Möglichkeit eintreten, jene Phäno-mene zu gewahren, die fchon bei geringer Verftärkungbisheriger Entwickelungs - Energie hinreicht, dem Ge-fühle durch IVärme lieh zu verkünden, hingegen be-deutendere Schnellung bedarf, um auch dem Augekund zu werden , und diefem die Dinge durch Lichtvon ihrer geiftigen — allgemein gleichartigen Seite zuzeigen *).
§• 29.
*) E* wird mithin dem Auge in der leuchtenden Subßanzein in einem Grade von freierem Seyn fich befindendes In-dividuum zugeführt, ivelchts in dem für Freiheitsetken-