brike — das Leuchten des mit konzentrirter Schwe*felfäure begofl'enen frifch gebrannten Talks und Kalks, '
Welches
tenbergs und Voigts Magazine f. d. N. d. Pliyf. u. Naturg.etc. Gotha . 1785 . 1797-» darauf von Neuem von Voigt an-gefangen und fortgefetzt, wovon jetzt der XI. B, erfchisneniß. g,, Gilberts Annalen, 'welche ebenfall* fortgefetzt wer-den, und denen Grens Alt, u. Neues lourn. d. .Phj-r. voran-gieng; — Scherers und Gehlens Journ. d. Chemie, Schelfling's Zeitfchrift für fpekul. I’liyf, und deffen Jahrb, derMedic, u. c. a, phyf, Zeitfchrifteu.
Das wirkliche Vorhandenfeyn des elektrifchen Verhält*niffes in gegebenen Juibflanzen, ( durch vorängegatigene Er-regung) bezeichnet ßch uns durch eine Menge von Erfchei-jiungan, die theils unmittelbar unfere Sinnesorgane auf eineeigenthümlicke Weife africiren, theils eben fo befondereWirkungen auf lehr viele, mit folchen elektrifirten Körpernin Berührung gebrachte Subflanzen äufTern, und uns fo an-fchaulicli werden. Man begreift fie fämmtlich unter derBenennung elektrifclie Erfcheinungen.
Eine durch Reiben elektrißrle Glasrühre oder Scheibeetc. (Siegellack, Bernkein , Schwefelßange etc,) zjeht leichteund kleine Körper , z. B. Stückchen Papier , Eifonfeile,Goldblättchen, fiorkkügelchen an, und jlojst Jie nach einigerZeit u'ieder ab. Nähert man Lch einer iolchen Sche he mitdem Geflehte, fo erhält man eine Empfindung, die derjenigenähnelt, als ivei.n .Jas Geh ehr unaufhörlich mit Spinnwebenüberzogen wiirue, Zugleich bemerkt man einen eigentüm-lichen Phosphor- oder vielmehr dem braunen Wallfifch-thran ähnelnden Geruch, und nähert man ihr (len Knöcheleines Ting e,s f>> entwickelt lieh plötzlich mit Geräufelt«in leuchtender lunke, der gleichzeitig in dem Finger ein
N brennen-