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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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mit einem gläfernen Handgriff in der Mitte vorfehon iff,mit dem anderen Eide ^mittelß eines JDratiies oder einerKette) mit der» iffen Kond. der Match, , und führt, -währenddem der Kond. elehtrifirt wird, des abgerundete Ende aufeinem recht glatten, trocknen Harzkuchen umher, demfel-ben fo die Elcktr. des Kond. enheilend , und beßreuet denIlrtizkuchec dann mit Ilärlappfaaroen (Sera, Lycopodii) , Tobildet dielet an denen elektr. Stellen — JirafUig auseinandergehende Figuren. Erhielt der Kuchen hingegen auf gleicheWeile die Efektricität des Reibzeugs, ,fo bilden lieh aufden berührten Steilen .— runde Fleche ohne Strahlen . Mannennt diele Figuren nach ihr ein Entdecker <— Lichtenber-gifche Figuren: vergl. G% C. Lichtenberg de nova noetliouo,natura motum huidi electrici inveftigandi; in den nov.comment. fociet. Gotting. X. VH!. 1777* ibj. Und i iL~lurjy und A. v. Arnim hl Gilb. Annal. B. V. S. 35 . etc.Elekutlirt man eine iiegellakliange mit einem Katzenfellednicb Reihen, und läfst darüber ein kleines leiehtes liork-Itiigelchen- mitteilt eines feinen Zwirnfadens fchweben, foWird diefe» von einer andern geliehenen Siegellakflange*oder von dem ifolirt. elekt. Reibzeuge abgsftoUen, von ei-ner geriebenen lalasröhre, oder von dem elektr. Konduktorhingegen angezogen werden. - 1 - Theilt man einem Kork-kiigelclien die Elektrirität des Ko.nductors d. M-, dem an-dern diejenige des Reibeejugs derfelbeta mit; fo ziehen fichbeide an, und ihre Elekttioifätswetthe geben in o über. —-Thetlt man die Elehtricität eines Körpers den Kügelchenoder Blättchen eines Blgctrometers mit, fo dafs fte divergi-jen, und nähert es darauf mit dem Deckel einer fehwath,geriebenen Siegellakfiiiche oder Stange, fo gehn die Kügel-chen noch weiter auseinander wenn die erhaltene Elekt.derfelben mit derjenigen des Siegellaks übereinkommt; hin-gegen fallen fie bei entgegengefetzter Elektrieität zufaro-aten. '

Schon