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Schon du Foy machte auf den Unterfchied de* geriebenenGlalea und des Harzes aufmerhrnm, und unterfchied fiodurch die Benennung Glas- und. Harzelektricität; Bezeich-nungen , die aber bald verworfen wurden, d# man fand,dafs fowohl das Glas, als wie auch das Harz beide Elek-tricitäten annelimen können. Franklin unterfchied beideElektricitälen, die des Reibers und diejenige des Reib»Zeugs der Glasmafcliiene , als mathematifche Gröfsen , undnannte daher die erftere — poßtive oder Flus, Elektricität;die letztere — negative oder Minus. Eiest. — Lichtenbergbezeichnete beide durch E. und — E. —• Franklin er-klärte die Phänomene der pofitiven Elektricität durch einenvorhandenen Ueberfehufs, die negative hingegen durchVerminderung einir und derfelben angenommenen elektri-fchen Materie, von der jede nicht elektrifche Subftane einegewifle, nicht freiwirkende Menge belitzt. Diefen letz-teren Zuftand der Körper nennt F. denjenigen der Sätti-gung der Körper mit Electricität; oder den natürlichen Zu-ftand der Elektricität eines Körpers, deren Vermehrung— -j- E, und deren Verminderung — — E erfcheint. Nur. ifolirte Körper können —|— oder — E belitzen, die nicht ifol.Leiter befinden fich in jenem natürlichen Zufiande der Elek-tricität. Die elektrifche Atmosphäre der Körper ift — einerdurch Vertheilung (vcrgl. oben) elektrifirten Luft. — Zuden neueren Vertheidigern der Franklinfchen Vorausfetzunggehören Gren und Volta, und fofern man das -j- oder — Ebei der Enthebung als höhere Zufiande gelten läfst, die erftbei vorhandenen und unterworfenen Waller eine expanfible(über die Gasform hinausgohende) fogenanme elektr. Flüfsig-keit bilden, (vergl, oben) hat fie fehr viel Währfcheinlich-keit für fich. — Eine andere gute Hypothefe (die jedoch,fcharf verglichen mit den Phänomen, die fie erläutern foll,der F.fchen nachzuftehen fcheint) ift das fogonannte dualifti-fclie Syftem des Rob. Symmer, der zwei verfchiedeiie (undfo fern fie für fich exifiiren — poßtive) Materien annimmt,
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