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gleichfam'mit beiden Verhältnifsen Axendrehung vor, derSchwefel erhält pojitive 9 das Silber negative Elektricität.Daffelbe findet beim Turmalin ftatt, und das, Was. in bei-den vorhergehenden Subfianzen, im blofsen Nebeneinanderfich geffaltete, geht hier in ein und dcrfelben Subßanz vor.Durch Erwärmung wird nämlich das elehtrifohe Verhältnifsunter Form des Alagnetis'ai (vergl. §. 5. S. 56.) in demTurmalin erregt. Im Dunhein bemerkt man dabei nachzwei gegen iiberitehenden Richtungen einer Linie (mit derRichtung feiner Blätter und Streifen gleichlaufend) ein leb-haftes -J- und — elehtrifches Leuchten, und das Elektro-meter zeigt beide Elektricitäton an. Der,Pol. der durch die-fes Erwärmen negativ wurde, wird beim Erkalten pofi-tiv. Erwärmt man die eine Seite (Pol), während man dieandere erkältet, fo bekommen beide eine Electricität. DurchReiben kann man entweder eine oder beide Seiten pofitivmachen. Berührt man ihn während der Erwärmung oderErkaltung mit einer leitenden Sublianz» fo erhält er dieentgegengefetzte Elektricität, an der einen oder beiden Sei-ten , von derjenigen , die er fonft erhalten haben würde. —1Läfsl zwei entgegengefetzt elektr. Körper fish durch gegen-feitige Berührung erfchöpfen, und trennt ße dann wieder,fo zeigen mehrere Körper der Art eine bedeutende Neigungdie verlolnnen Elektricit. wieder aiizunehmen, es ift mithinbei terBerühiung der verfcliiedengeai tete elektr. Zuftand nochnicht abfolnt aufgehoben, fondern nur unterdrückt worden.Beccaria nennt diefes die vindizirende Elektricität , und hatdarüber in feiner Elektrijirkunft Th.If. Abfclin. VI. mehrereBeobachtungen niedergclegt. — So geht auch ein Electro-meter, welches in Nähe der Erde, Mauern, Bäume u.f, w.■negativ war, in den -pofitiven Zufland über, wenn man esan heiteren Tagen nicht zu langfam (d. i. er/chutternd ? K~)vom Boden erhebt.
Alle diefe Beobachtungen zeigen deutlich, da fr jeder Kör-per beide ehktrifche Zußiinde -j- und —> E «»»«nehmen und
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