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mann ( ejusd . Tentamen philof. de mster. magnet. ejusqueactione in ferrum et magnerem. FrauCf. I 76 :j- Ins Deutfcheiiberf. mit Verbefl'er. des Verfafl’ers, von Dr. Efchenbach.Leiuz. i l 7g4-) fchlofa hieraus, dafs ein Punkt des Magnetsgegeben feyn müffe, wo die eine Polarität in die entgegen*gefetzte übergeht, oder wo beide Polaritäten tz: o find. Etnennt ihn den Indijferenzpunkt des Magnets. Van Schicin *
1 den {Lichtenberg's Mag. B. I. St. q. S, g.) fand außerdemnoch, dafs während des Streichens die Stäike des abgekehr*ten Endes anfänglich wäcliß, (die Stolle , an welcher derMagnet ongeTetzt werden mufs, damit jene Stärke das Ma-ximum erreiche, neunter den culminiremleh Punkt'), daraufabnimmt, und endlich in die entgegpngefetzte Polaritätübergeht.
Wie fchon bemerkt, behauptet jeder freifchwebende ma-gnetifcbe Körper eine,- den Polen der Erde gleichkommendeRichtung nach Norden und Süden , (welches man am beftenan Magnetnadeln beobachtet, nie entweder in Hütchen,oder kleinen Ketten von Pferdehaar — rohen Seidenfäden,oder Spinnwebe hängen) und repräfcuiirt fo im Kleinen deninnern Thätigkeitsact der Erde (der auf ihrer Oberfläche in^as elektrifche und chemifchc Verhältnifs übergeht), die zuden übrigen Punkten fleh vielleicht auf ähnliche Weife, wiemehrere Magnete nebeneinander 4 fehwebeied, vm kalten dürf-te, — Jenes Verhältnifs der Magnete zur Erde liifst liehdur.ch-wenige Beobachtungen nach weifen; alle freibewe-gende Magnete richten fleh nemlich an einem und demfel-ben Orte der Erde mit ihren Polen nach denjenigen des Jfo-rizonts, und befchreiben Co mit diefer Richtung den magna-tifchen Meridian, <d. i. den in diefer Richtung, um die :rdozu ziehenden gröfsten Kreis, der an den meifien Orten der-Erde nicht mit dem jedesmaligen geographifchem Meridianeznfammenfällt, Ländern r.aeh Ofien oder Wefien von derMittagslinie eines foleken Orts mehr oder weniger abwei.
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