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gleichnamigen Polen auf obige Weife vereint, fo erhalten.beideSäulen den Werth einer — nicht noch einmal f Q hohen,fondern noch einmal fo grofsplattigeu Säule, und bei die*fer Vergröfserung wäclift alle Art von eigentlich chemi-fclier Wirkung der Säule, daliin geböten Verbrennung,fcrasentbindungctc., während die elektr, oder die aufs Eiectro-meter etc. diefelbe bleibt. (Vergl. meine Materialien I B.S. 18g. in der Note, und Hitter in Poigt's Magaz. B. IV»St. V. S. 594. und Kortum ebendaf. III B. VII St, S. 657.)Mehrere vereinte Säulen nennt man galv. Batterie , analogder elekt, Batterie. Viele Pliyfiker nennen indefs auch dieSäulen felbft 1 — als Vervielfältigung einfacher Kotten —Batterien. — Ueberhaupt 1 wirkt Voltas Säule durch dieaußerordentliche Leitung aller ihrer Theile, gasgebend toxydirend etc. während die E'ektrifirmafchieno, duroh ver-hältnifsmäfsig fehr fiarke ifolirende Hemmung, elekt. Fun-ken erzeugt, und Funkengebend etc. wirkt. Wie fchonoben bemerkt, ifi die Erzeugung des Hydrogens und Oxy -gens , auch mit der Elektrifirmafchiene möglich ; —. vergl»m. Materialien a. a. O. S. 224, 22p. etc. 233. u. f. f. — 236,— Da in jdmfterdam diefer Verfuch zuerß angeftellt wur*de, fo nennt man ihn gew öhnlich mit Lichtenberg denAmfterdamer Verfuch, Nach Ritter wird er am befton undunmittelbarsten angeftellt, wenn man eine gerade Glasröhrevon 4 Parifer Zoll Länge und 3 Linien Weite mit reinemdeßillirten Waffel- füllt, und das eine Ende derMben miteinem Zinkdrathe, und das andere mit einem Platindratlieverßeht. Man verbindet darauf den Zinkdrath mit dem po-ßtiveti Conductor der Mafcliiene, den Platindrath mit der Er-de oder dem negativen Reibzimge, fenkt beide Dräthe foweit in die Flüfsigkeit, dafs fie Geh —.ohne irgend ifoliitzu fefn — bis auf 3 Linien nähern, und läfst nun die Ma-fchiene drehen. (Vergl. I’oigt a, a. O. B. IX. S. 158. etc.)— Diejenigen, welche diefen Verfuch früher anßellten, vanMarum, Paet's, van Trooßwyh, Deimann, Gren, Pearfon ,
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